Archive for Januar, 2011

21. Januar 2011

Freitag, Januar 21st, 2011

 

Ehrlichkeit

 

Euer Wesenskern zeigt sich im Umgang

mit anderen Menschen.

 

Deshalb meiden so viele Menschen ihre Mitmenschen.

Ihr, ihr solltet sie nicht meiden.

 

Jede Begegnung birgt hohe Erkenntnis.

So ist es, dass ihr gefordert seid,

ehrlich zu sein.

 

Ehrlichkeit heißt nicht,

alles zu sagen.

Ehrlichkeit heißt:

Alles zu sein.

 

So sollt ihr klug sein in der Begegnung.

 

Beispiele dafür:

Ein Moment des Lächelns bringt mehr

an Verständnis untereinander,

als ein erzwungenes Gebet.

 

Ein Wort der Liebe bringt mehr Vertrauen,

als ein Bibelzitat als Zurechtweisung.

 

Eine helfende Hand bringt mehr an Beziehung,

als große Reden von Gott.

 

Ist dies nun gegen ein Bekenntnis?

Nein, es ist für Klugheit und Vernunft.

 

Ihr erwerbt die Herzen der Menschen,

wenn ihr fröhlich seid, wenn ihr echt seid,

wenn ihr da seid.

 

Das Erwerben der Menschenherzen setzt voraus,

dass ihr diese nicht für euch benutzt,

sondern für ein gemeinsames Ziel zusammen führt.

 

Das Heil ALLER im Sein des VATERS

 

AMEN

20. Januar 2011

Donnerstag, Januar 20th, 2011

 

Begegnungen

 

Begegnungen sind Spiegel deiner Seele.

Jeden Tag kannst du dich beschauen und dich daran erfreuen.

Häufig sind Begegnungen auch einen Schrecken wert.

Warum?

Nun, wenn dich eine Gegebenheit, ein Mensch,

ein Sachverhalt, was auch immer, erschreckt,

dann ist das eine Erinnerung deiner Seele

an einen Teil ihrer Natur.

 

Du selbst, nur du alleine weißt,

ob es nur mehr eine Erinnerung ist an etwas,

was du auch einmal warst,

oder ob es eine Ermahnung ist, dass du auch so bist.

 

Beschaue dich!

Beschaue dich täglich!

 

Ihr Menschen seid auf dem Schulungsplaneten Erde,

um euch zu beschauen.

Dabei lernt ihr sehr viel.

Vor allem Verzeihen.

Das ist ein Grundwert in der Begegnung.

 

In dem Moment, in dem ihr erkennt,

dass jeder Mensch den Keim des Göttlichen in sich trägt,

in dem Moment werdet ihr kein Urteil mehr

über jemanden sprechen können.

 

Solange ihr ein Urteil aussprecht,

habt ihr dies noch nicht erkannt

und ihr habt auch nicht erkannt,

dass es ein Spiegel eures Argen ist.

Das Arge dabei ist, dass ihr dann auch noch nicht

den Keim des Göttlichen in euch erkannt habt.

 

Vergesst dies nie!

Denn es wird eure Begegnungen erhellen.

 

Jede Situation, die ein Mensch erlebt,

mag sie noch so arg erscheinen,

dient diesem Erkennen.

Die Führung des VATERS birgt keinen Zufall.

Das Sein ist ein Ganzes!

 

Wenn ihr im anderen Arges entdeckt,

dann prüfet, ob dieses Arge noch in euch ist.

Ist es in euch, dann wisset:

Jeder Mensch hat Arges in sich!

Den Menschen macht dann aus,

ob er dieses Arge lebt, im Denken, Fühlen, Wollen oder Tun.

Du alleine entscheidest, was du denkst, fühlst, willst und tust.

Jeden Tag auf´s Neue!

 

Übe bewusste Begegnung mit dem VATER in dir,

damit du das Gute in dir erkennst und

damit du das Gute in die Welt tragen kannst.

 

Das Üble vergeht dann von selbst,

so eine große Freude wirst du

an Begegnungen im Guten haben.

 

AMEN

19. Januar 2011

Mittwoch, Januar 19th, 2011

 

Die Sonne im Herzen

 

 

Die Sonne ist euer nächster Mittler für Heilung,

denn es ist für euch leicht,

mit ihr eine Verbindung einzugehen.

 

Die Wahrnehmung, dass es eine Sonne gibt,

dass sie Wärme spendet und Licht,

diese Wahrnehmung hat auch einer der blind ist

und auch einer, der sonst nichts empfinden kann

und einer, der nichts Gutes will.

 

Somit ist es für euch leicht,

die Sonne wahrzunehmen.

 

Wenn ihr Heilung braucht,

dann holt euch die Kraft der Sonne.

 

Wenn ihr Liebe braucht,

dann nährt euch mit der Wärme der Sonne.

 

Wenn ihr Klarheit braucht bei euren Entscheidungen

und in eurem Denken,

dann nützt das Licht der Sonne.

 

Alles ist aus Mir.

Alles ist im VATER.

 

Der VATER ist in uns,

um uns und durch Sein Wollen und Lieben ist unsere Existenz.

 

Wenn ihr die Kraft, die Wärme, den Segen,

das Licht der Sonne empfangen habt –

gebt es weiter.

 

Gebt es weiter,

damit die Essenz des Gebens in euch Raum einnehmen kann,

denn das Geben bringt euch Heil!

 

AMEN

18. Januar 2011

Dienstag, Januar 18th, 2011

 

Werdet Erleuchtende!

 

So wie die Sonne am Morgen aufgeht,

so soll euer Geist erwachen und

so wie die Sonne untergeht,

so soll euch die Materie nützen.

 

Wenn der Geist erwacht,

dann wird die Materie zur Nutzung gereicht.

Wenn der Geist schläft oder verkümmert,

wird die Materie zum Zwang.

 

Deshalb beschaut euch die Sonne

und lasst eure Herzen erstrahlen nach ihrem Sein –

erkennt die Wärme,

erkennt das Licht,

erkennt die Beständigkeit,

erkennt den Rhythmus,

denn dies soll euren Tag erfüllen.

 

Wenn du fragst:

Wie ist das mit der Liebe Gottes?

 

Dann beschaue dir die Sonne und

erkläre dir selbst:

 

„Das mit der Liebe Gottes ist

helles und warmes Licht,

immer wiederkehrend und immer präsent,

auch dann,

wenn ich sie nicht sehe.

Auch unsere Nächte sind von diesem Licht getragen.“

 

Wie ist das mit der Liebe Gottes?

 

Beschaue dir die Sonne und

erkläre dir selbst:

 

„Das mit der Liebe Gottes ist so,

wie ich es mir zugestehe.

Stelle ich mich hinter eine Mauer und in den

Schatten der städtischen Häuser,

nun, dann wird mich das Licht und die Wärme nur

spärlich erreichen.

Gehe ich in das Licht und strecke meine Arme nach diesem

Sein, dann wird es mich erfüllen, durch und durch,

und mich nähren, durch und durch,

und mich sättigen, durch und durch.

 

AMEN

17. Januar 2011

Montag, Januar 17th, 2011

 

Herr, Dein Kind bin ich

 

 

Herr, Dein Kind bin ich

 

Kind der Fülle

 

Kind des Friedens

 

Herr, dein Kind bin ich

 

Deiner Liebe Ausdruck

 

Deines Segens Licht

 

Herr, dein Kind bin ich

 

Ich liebe Dich

 

 

 

Sophia Magna

16. Januar 2011

Sonntag, Januar 16th, 2011

 

Wir sind bereit

 

 

 

Wir sind bereit, wir sind bereit

 

die Augen zu öffnen

 

Wir sind bereit, wir sind bereit

 

im Herzen wach zu sein

 

und die Finsternis unserer Seelen zu erhellen

 

den Weg der Stille zu gehen

 

eine Stadt mit Lichtern zu erschaffen

 

deinen Weg des Widerstandes zu gehen

 

 

 

Hannah

 

15. Januar 2011

Samstag, Januar 15th, 2011

 

Ja, so soll es sein

 

 

Danke für die Erkenntnis jeden Tag

 

Danke für die Klarheit, die Du mir gibst

 

Danke für die Fehler, die mich lernen lassen

 

Danke für den Frieden, der in mir ist.

 

 

Ja, so soll es sein

 

Dass du für mich sorgst

 

Ja, so soll es sein

 

Dass du für uns sorgst.

 

 

 

 

Hannah

13. Januar 2011

Donnerstag, Januar 13th, 2011

 

Kinder des Glaubens

 

 

Der 13. Tag im Monat ist der Tag,

an dem sich der Monat in sich erneuert.

Er gebiert sich neu aus und braucht dazu 3 Tage.

In diesen Tagen achtet darauf, gut zu euch selbst zu sein,

denn nur wer gut zu sich selbst ist,

der kann auch gut zu anderen sein.

 

Gut sein zu sich selbst, was heißt das nun?

Das heißt, du sollst darauf achten,

welche Nahrung dein Körper benötigt.

Du sollst darauf achten, welche Nahrung deine Seele benötigt und

du sollst darauf achten, welche Nahrung deinen Geist nährt.

 

Für deinen Körper benötigst du lichte Nahrung.

Ihr mit der Sonnenkost seid dabei sehr nahe am Ziel angelangt.

Es lichtet die dichte Materie.

 

Für deine Seele benötigst du ebenfalls lichte Nahrung.

Das ist die Kommunikation.

Dabei vor allem die Worte, die du selbst verwendest.

Auch die Menschen, die dich umgeben, können dich verdichten,

doch nur du alleine bestimmst, wer dich umgibt und dich nährt.

Scheue dich nicht vor Begegnungen, denn auch dies verdichtet dich.

 

Für deinen Geist brauchst du die reinste Nahrung.

Das ist vor allem dein Denken!

Mit deinem Denken steuerst du alles, was in dir funktionieren sollte

und alles, was um dich herum entsteht.

Ängste, Furcht, Zorn und Hass verdichten dich mehr als alles andere.

Nähre dich mit friedvollen Gedanken!

 

Deshalb nähre dich mit lichter Nahrung für deinen Körper.

Nähre dich mit friedvollen Begegnungen und sei den Menschen im Dienst,

etwas besseres kannst du für deine Seele nicht tun.

Nähre dich mit reinem Denken und wende dich ab von allen Elementen,

die deinen Geist beschmutzen.

 

Das ist leicht gesagt, doch alleine deshalb seid ihr auf dieser Erde,

um dies zu lernen.

Seid gut zu euch selbst,

in dem ihr das Beste für euren Tempel

(Körper, Seele, Geist, hl. Geist) macht.

 

Euer Tempel gewährt euch den Eintritt,

denn er birgt den Schlüssel und die Türe zum Himmel!

 

Ich liebe euch so sehr.

Seid gut zu euch, damit ihr zu vielen gut sein könnt!

 

AMEN

12. Januar 2011

Mittwoch, Januar 12th, 2011

 

Kinder des Lichts

 

Es ist ein Fest, wenn Seelen aufsteigen.

Wenn ganze Familien, Gruppen und Gemeinden

sich zum Licht entwickeln,

dann sind sie ein Fest für die geistige Welt.

So sollte es auch für euch ein Fest sein,

wenn ihr es euren Kindern ermöglicht,

lichtvolle Wesen zu werden und zu sein.

Trachtet danach, eure Kinder, Freunde,

Schüler und Partner dabei zu unterstützen,

dass sie lichtvoller werden in ihrem Sein.

So gibt es allerlei Verdichtungsprozesse.

die dies erschweren oder gar verhindern.

 

Jeglich Objekt zum Beispiel, an das du gebunden bist.

Jeglich Gut, an welchem du haftest.

Jeglicher Mensch, der dich mit seinem Sein bindet und fesselt.

So auch jedes Meinen und Wollen,

das dich beeinflusst und weit abbringt vom göttlichen Willen.

 

Stell dir vor, wie es Franziskus ging.

Eingebettet in Reichtum und Wohlstand,

im Kreise der hohen Familie und einflussreichen Freunden,

war er doch so gebunden, dass er krank wurde in seiner Seele.

 

Frei sein für ihn bedeutete, all dies loszulassen

und sich selbst zeigen, dass er davon unabhängig ist.

 

Ein anderer etwas wie DU, der dies liest,

– betrachte dich selbst –

bist du vielleicht einer, der abhängig ist

von der Meinung deiner Mitmenschen –

oder gar von der Meinung fremder Personen –

die dir vielleicht auf der Straße begegnen könnten?

 

Nun, dann steige heraus und übe dich.

Mache einen Versuch – eine Übung – und nimm sie sehr ernst:

 

Sie kennen dich als einen gesitteten Menschen,

ordentlich und bieder, nun,

dann zeige dich einmal ganz anders und du wirst sehen,

wie sich in deinem Umfeld Spreu von Weizen trennt.

Ändere nur einmal deine biedere Frisur oder deine Kleidung –

und staune!

 

Ihr erkennt diese Übung zum Beispiel bei jungen Menschen,

die sich selbst völlig verunstalten, sich die Haare aufstellen

und mit allerlei Farbe verwandeln und gestalten.

Das ist auch ein Weg, aus dem Maskenleben

der „Alten“ heraus zu steigen. Eine Rebellion.

Unbewusst und hilflos, meist auch nicht zielführend,

weil sie ins Extrem der Verwahrlosung und

Abhängigkeiten führen kann.

Aber ein Zeichen, ehrlicher als so mancher biedere Beamte,

der in seinem Anzug ins Büro fährt, Tag für Tag –

möglicher Weise, weil es irgend jemand einmal so von ihm wollte.

Wenn Du einer bist, der immer anders macht als alle anderen,

dann übe dich einmal in einem ganz gewöhnlichen

biederen Leben. So als wärest du ein ganz ordentlicher

und guter und gleichmäßiger Bürger deines Landes. Übe dich!

 

Wenn ihr einen Widerstand gegen etwas habt,

dann tut es einmal – als Übung!

 

Das heißt nicht, dass ihr die Grenze eures Gewissens

überschreiten solltet. Dies ist nicht gemeint.

Ihr seid nun in der Schulung so weit voran geschritten,

dass ihr sehr wohl erkennt, was euer Gewissen untersagt,

oder was Muster und Bindungen verlangen!

 

Deshalb übertretet eure geistigen Grenzen und Einengungen.

Seid frei, so wie ICH frei bin!

AMEN

11. Januar 2011

Dienstag, Januar 11th, 2011

 

Kinder des Friedens!

 

 

 

Wie leicht ist es zu sagen:

„Du machst etwas falsch!“

Wie leicht ist es zu sagen:

„Ich würde es besser oder anders machen!“

Wie leicht ist es zu sagen:

„Du bist böse oder unehrlich!“

 

Dies alles aus dem falschen Ansatz führt zum Krieg!

 

Deshalb sage Ich euch:

 

Trachtet nach dem Balken in eurem Auge, damit ihr über

den Splitter im Auge eures Nächsten lächeln lernen könnt.

Seid bereit, vor eurer eigenen Türe zu kehren,

um dem Nächsten einen sauberen Zutritt zu ermöglichen.

 

Ihr, ihr die ihr Vorbilder seid,

wandelt auf dem schmalen Pfad und lasst euch nicht verleiten,

den Pfad der Welt zu gehen,

denn:

es ist sehr verführerisch und nur scheinbar leichter!

 

Wenn ihr der Welt helfen wollt,

dann wendet den Blick nach innen und den Segen nach außen!

 

Ich liebe euch so sehr

und Ich trage euch, wenn euch der Weg schwer wird.

 

AMEN