Archive for Januar, 2011

31. Januar 2011

Montag, Januar 31st, 2011

 

Treue

 

 

Treue ist eine Sache,

die in einem geistigen Leben

einen hohen Stellenwert hat.

 

Denn wer nicht treu ist,

der wird vom Dunklen immer wieder

in Situationen geführt,

wo alles an diesem Mangel an Treue

zerbrechen kann.

 

Deshalb prüft euch bei jedem Gedanken

und jedem Tun:

 

 

„Bin ich damit Gott treu?“

 

„Bin ich jetzt Gott treu?“

 

„Lebe ich im Moment Gemeinschaft mit Gott?“

 

 

AMEN

 

30. Januar 2011

Sonntag, Januar 30th, 2011

 

Geborgenheit

 

Jede Zelle in euch ist eine Zelle des Gesamten.

Ihr als Gesamtes seid eine Zelle des Universalen.

Das Universale ist unendlich klein im Kleinen und

das Universale ist unendlich groß im Großen.

 

Gott –

das ist Geborgenheit.

 

Sucht sie nicht in der Welt,

sucht sie nicht im Menschen,

sucht sie nicht in der Berührung,

sucht sie nicht in einem Körper,

sucht sie nicht in dem, was ihr Liebe nennt.

 

Findet sie in GOTT.

 

GOTT ist Geborgenheit.

 

ICH BIN

29. Januar 2011

Samstag, Januar 29th, 2011

 

Segen

 

 

Der Segen ruht auf jenen,

die Gutes tun,

Gutes denken,

Gutes reden

und ein reines Leben anstreben.

 

AMEN

28. Januar 2011

Freitag, Januar 28th, 2011

 

Vertrauen

 

Lasst euch fallen und vertraut dem Lauf der Schöpfung.

Der Mensch ist immer wieder geneigt, alles zu lenken,

alles zu steuern, alles zu verändern,

alles zu beherrschen, aus dem Motiv der Kontrolle heraus.

 

Dies ist nicht damit gemeint: „Macht euch die Erde untertan!“

Damit macht ihr die Erde und die Wesen darauf nicht untertan.

 

Ihr macht euch die Erde untertan, wenn ihr euch geborgen wisst

in der Allmacht des VATERS. Dann ist euch die Erde untertan.

 

Vertrauen ist nicht, jedem alles zu glauben.

Vertrauen ist, einem jeden das Seine zu lassen,

in der Gewissheit, dass ein jeder der Bestimmung Gottes folgt.

 

Deshalb ist es auch bei der Erziehung der Kinder so wichtig,

dass ihr euch im Vertrauen übt, denn:

dann werdet ihr euch gewiss sein,

wenn ihr im Fluss der Schöpfung seid,

dann werden sie euch folgen.

Euch zu folgen heißt nicht, alles zu tun,

was ihr wollt und für sie bestimmt,

sondern so zu sein, wie Gott sie entwickeln möchte.

 

Dabei horcht auf eure innere Stimme,

damit ihr Gewissheit habt in eurer Erziehung.

Diese Gewissheit, euer Gewissen – verlangt von euch

ein hohes Maß an Disziplin und Gehorsam

und das ist es, was eure Sprösslinge von euch lernen.

Ein hohes Maß an Disziplin und Gehorsam.

 

Dieses Maß an Gehorsam und Disziplin beinhaltet,

dass sie Gesetze der Gemeinschaft einhalten,

so wie ihr sie einhaltet,

es beinhaltet jedoch nicht, dass sie so werden wie ihr,

dass sie so sein müssen wie ihr,

dass sie die selbe Arbeit tun müssen wie ihr oder gar,

dass sie den selben Weg gehen müssen wie ihr.

 

Wenn sie diesem Gehorsam aus euch folgen müssen,

dann werden sie sich aufbäumen.

Wenn sie lernen, ihrem Inneren, ihrem Gewissen zu folgen,

dann werden sie Gemeinschaft üben,

dann werden sie stark werden im Glauben,

dann werden sie Fleiß zu Tage bringen,

dann werden sie aufrecht gehen können

und sich doch geschmeidig und ehrfürchtig

vor Gott beugen können.

 

 

Liebt euer Leben, tut eure Aufgaben, erhebt euer Haupt,

horcht auf euer Gewissen, dann haben sie Grund genug,

euch zu folgen.

Sie werden der Schöpfung vertrauen,

weil die Schöpfung euch als Vorbilder geschaffen hat.

VERTRAUEN!

 

AMEN in der Liebe des VATERS

 

AMEN

27. Januar 2011

Donnerstag, Januar 27th, 2011

 

Gewissen

 

Mag ein jeder tun, was er für richtig hält,

so wird er doch eines Tages beginnen,

das Geistige, welches ihn umgibt,

anzuflehen, nach Erkenntnis, Einsicht,

Linderung, Besserung, Aufstieg,

Wohlstand und vielem mehr.

Das ist der Lauf der Dinge und dieser Lauf

formt das Gewissen.

 

Nun, ihr in euren Schulen,

für die Jungen und für die Alten,

ihr habt die Aufgabe,

diese Gewissensschule zu begleiten.

Ihr habt nicht die Aufgabe zu sagen,

was richtig ist und was falsch ist,

ihr habt aber die Aufgabe zu führen,

damit ein jeder sein Gewissen wahrnehmen kann.

 

So sind die Anfänge für die Gewissensschule sehr schwer,

denn die Gewohnheiten und das große Wollen (Ego)

sind sehr stark,

deshalb kommt es zu Situationen, bei denen jene,

die dem Gewissen schon klarer folgen können,

von den Anfängern, den Jungen, den Kindern

und den Schülern befragt werden.

 

Nun kommt eure Aufgabe:

Wisset: das Ego, das Dunkle verrät sich immer selbst.

Ihr, ihr müsst nur gut hinhören

und ihr werdet es sprechen hören.

 

Wer schon auf dem Weg ist und einem anderen erzählt,

auch der, der wird sein eigen Ego sprechen hören,

doch das ist eine hohe Schule,

die dann die Gabe der Unterscheidung genannt wird.

 

Deshalb ist es eure Aufgabe, wenn ihr Kinder erzieht,

Schüler ausbildet und Freunde begleitet:

Hört hin und löst auf.

Das Dunkle muss gehen, das Lichte kann einziehen.

Schritt für Schritt kann sich einer,

der gestern noch der Hölle gehörte,

durch die Arbeit mit dem Gewissen in den Himmel erheben

und beschützt für sein Leben lang, seine Entwicklung erleben.

 

Das Gewissen ist das Wirken des heiligen Geistes.

Viele können aus unterschiedlichen Gründen wie:

Arbeit, Einkommen, Firma, Angestellte, Partner,

Kinder, Gerede anderer usw. nicht

nach ihrem Gewissen gehen – so meinen sie

und merken gar nicht,

dass ihnen diese Ausrede nur ihr Ego erlaubt.

Wer denn könnte es sonst nicht erlauben,

dass ihr nicht auf euer Gewissen hört,

wo doch euer Gewissen Gott in euch ist!??

Wer könnte sich erlauben, diesem Gott in euch

zu widersprechen, denn alleinig der Teufel

und wisset, keiner in eurem Nächsten

kann einen größeren Teufel haben als ihr selbst,

wenn ihr dies glaubt.

 

Deshalb bitte Ich euch, als euer Führer in die Himmel:

Schult euer Gewissen und reagiert schneller darauf,

denn alles worum ihr betet und vom Himmel erhofft,

hängt mit diesem Gewissen zusammen.

Ihr hofft auf das „Ultimative Geschenk“ in allen Bereichen –

nun dann nehmt doch den Schlüssel dafür,

damit ihr diese Schatzkammer des Lebens öffnen könnt.

 

Ich liebe euch so sehr

AMEN

26. Januar 2011

Mittwoch, Januar 26th, 2011

 

Gemeinschaft

 

Die erste Gemeinschaft ist die Gemeinschaft mit dir selbst.

Nur wenn du Gemeinschaft mit dir selbst aushältst,

dann kannst du Gott finden,

denn ER ist in dir und du bist in IHM!

 

Wer sich selbst verneint, in welcher Form auch immer,

der verneint Gott in seiner Erscheinungsform.

 

Beim Suchen nach dieser Gemeinschaft begegnet ihr dem,

welches ihr Egoismus nennt.

 

Das ist nicht Gemeinschaft mit euch,

sondern das Wollen durch euch!

Das macht einen Unterschied.

Da findet ihr Gott nicht,

denn in eurem Egoismus seid ihr verfestigt,

in eurem Egoismus seid ihr gedrängt,

in eurem Egoismus seid ihr beeinträchtigt,

in eurem Egoismus seid ihr gebunden,

in eurem Egoismus seid ihr verhärtet,

in eurem Egoismus seid ihr eigenwillig,

euer Egoismus steuert euch –

und ihr lebt nicht Gemeinschaft mit euch und GOTT!

 

Deshalb ist es so gut,

diesen Egoismus täglich zu beschauen.

 

Am besten erkennt ihr diesen durch eure Mitmenschen.

Sie zeigen euch im Umgang diese Belastungen auf.

Im Gleichen oder im Gegenteil.

 

Ihr könnt euch gewiss sein,

dass ihr es nicht übersehen könnt.

 

 

So sehr werdet ihr geliebt,

dass ihr alles tun und lassen dürft,

bis zu eurem Erkennen.

Dann wird euch das Erlösen leicht werden.

 

Ich gehe euch voran und stehe euch bei.

 

In Liebe

Jesus Christus

 

AMEN

25. Januar 2011

Dienstag, Januar 25th, 2011

 

Die Quelle allen Seins

 

Alles was ihr seid,

entspringt aus der Quelle allen Seins.

Alles was ihr habt,

entspringt aus der Quelle allen Seins.

Alles was ihr tut,

ist nur dazu gegeben, euch dieses zu lehren,

euch mit der Quelle allen Seins zu verbinden,

und euch spürbar zu machen,

wie sehr ihr in dieser Liebesquelle genährt werdet,

Tag für Tag,

Stunde für Stunde,

in alle Ewigkeit.

 

Euer Inhalt ist,

darauf zu vertrauen.

 

Dazu gehört,

dass ihr nicht im Irrtum verbleibt,

alles selbst bewerkstelligen zu müssen.

 

So wie einige im Irrtum verharren,

nichts für ihre Entwicklung tun zu müssen,

so seid ihr manches Mal im Irrtum,

alles in blitzartiger Geschwindigkeit tun zu müssen.

Alles selbst tun zu müssen,

und vieles zur gleichen Zeit tun zu müssen.

 

Wenn ihr wollt und in der Stille seid, dann könnt ihr spüren,

dass bei eurem Tun, der Engel Annäherung wegen,

die Zeit stehen bleibt.

 

Wer dies nicht merkt und sich mit seiner Arbeit treiben lässt,

bis er vor lauter Getriebenheit und Beschäftigung nichts mehr spürt,

der verabsäumt die Annäherung der Engel,

die Hilfestellung der Engel und vor allem

den Raum, den ihr selbst schaffen müsst, durch Gelassenheit und Stille,

den Raum für die Tätigkeit der mildtätigen Wesen der Stille,

Meinen treuen Dienern der Ewigkeit.

 

Haltet eure Herzen für diese Helfer offen,

denn nicht umsonst haben Künstler aller Epochen davon geschwärmt,

dass es Engel gibt, die euch umgeben und euch dienen,

euch belehren und euch zur Seite stehen.

Diese Schwärmereien sind keine Träumerei, sondern reales Leben.

Nur euer Eigenwille vertreibt sie.

Deshalb bitte Ich euch:

liebt einander und alles – so wie Ich euch liebe

AMEN

24. Januar 2011

Montag, Januar 24th, 2011

 

Reinheit

 

Wenn ihr die Welt betrachtet, die da liegt unter einer Decke von Schnee, dann werdet ihr erkennen, was Reinheit ist.Schnee bindet die bösen und dunklen Geister und bringt sie zur Erde, damit sie sich erneut läutern können, durch einen Aufstieg über das Element des Wassers und der Wärme und Einwirkung der Sonne. Stellt euch in die Wiese und lauscht dem Klagen der Geister und zugleich könnt ihr die Stille wahrnehmen, den Frieden, der durch dieses Handeln der großen Mächte möglich wird. So ist es auch bei euch! Das Aufbäumen des Dunklen wird gebändigt durch die Erlebnisse des Tages. Durch die Einwirkung der Stille, durch die Begegnung und Hilfestellung anderer Seelen, durch die Einwirkung der Nahrung und der Reinigungskraft des Wassers. Wenn die Natur euch dieses Wesen des Schnees zeigt, dann ist es für euch Zeit, die üblen Geister zu binden – und der Erde zurück zu geben. Dies macht euch einfach bewusst und die Erde wird dafür sorgen, dass diese Geister aufsteigen. Ihr, ihr könnt sie nicht veredeln. Ihr könnt Naturgeister veredeln durch die Aufnahme der Nahrung, doch die Wesenheiten der Nacht, die könnt ihr nur abgeben, damit sie veredelt werden. Übt euch darin. Wenn ihr träge seid, dann haben euch die Geister der Nacht und der Finsternis in ihrer Hand – es ist ein Zeichen. Wenn ihr unmäßig seid, dann haben euch die Geister der Finsternis in der Hand – es ist ein Zeichen. Wenn ihr übel gelaunt seid, dann haben euch die Geister der Finsternis in der Hand – beschaut euch diese Zeichen und arbeitet diese Geister der Nacht aus. Gebt sie ab. Entfernt sie durch euer Wollen und dadurch, dass ihr ihnen keine Nahrung gebt. Auch die Elemente, die ihr durch eure Nahrung zu euch nehmt, können Hilfsmittel für diese Geister der Nacht sein und so ist es für den einen oder anderen notwendig, sich dieser Dinge zu enthalten. Für eine geraume Zeit, für den einen, für längere Zeit, für den anderen und für immer für jene, die die Rolle der Lehrer inne haben. Übt euch darinnen. So können euch die lichten Geister der Nahrung Kraft, Wärme und Freude geben, um diesen „Kampf“ zu gewinnen, denn: dem Licht der Sonne, dem weichen alle. Früchte haben das Licht der Sonne, sofern sie gut und reif und rein sind. Gemüsen haben ebenfalls einen kleinen Anteil von Licht und Sonne, sofern sie gut gezogen sind. Brot hat das Leben der Wärme in sich, denn es ist gereift in der Sonne und gereift im Ofen.

Wenn es noch ein wenig weiter gereift ist, durch eine Wartezeit (Geduld) vom Backen zum Essen, dann ist es gut und nützlich. Die Getreiden sind gut, wenn sie mit Wärme behandelt werden, ansonsten sind sie oft sehr unruhig. Zu ihrer Reife gehört die Wärme der Bearbeitung (Backen, Kochen). Erprobt es ruhig. Ihr werdet unruhig mit rohem Getreide. Das können jene essen, die im Kampf der Welt gewinnen müssen durch rohe Gewalt – so wie in den Kriegszügen der Heere in alten Zeiten. Ihr jedoch, ihr habt keine Kriegszüge, sondern eine Friedensmission. Deshalb sind die hellen Geister der Früchte, der reifen und guten und reinen Früchte euch schon am frühen Morgen sehr dienlich. Ihr werdet dadurch hell, klar, reif und rein! Wenn ihr dies mögt und wollt – dann tut es auch. Das Mischen der Kost ist viel Arbeit für eure Körper. Wisset, euer Körper sollte nicht der Verdauung wegen arbeiten, sondern der Läuterung wegen. Dabei sollte euch die Nahrung dienen und euch unterstützen, damit ihr es leicht habt mit eurer Entwicklung. Ihr wickelt die Spulen ab, die euch so lange schon anhaften. Freut euch darüber. Freut euch darüber. Freut euch darüber!!!

Wer sich nicht darüber freut und dem nachheult was war, als er sich „alles erlauben“ konnte, der ist vielleicht nicht für eine höhere Aufgabe bestimmt. Er gehört zu den Gewöhnlichen und hat sich nur zu euch verlaufen, um eine höhere Welt kennen zu lernen, um dann wieder zu gehen, in seine gewöhnliche Welt. Deshalb erkennt, dass ihr keinen umpolen könnt, wenn dieser nicht den Willen aus sich selbst heraus hat. Doch deshalb das eure zu verlassen, nur weil ein Irrläufer nicht mithalten kann, das wäre nicht gut. Werdet so rein wie der Schnee und wisset, dieser weiße Schnee hat viele Geister gebunden und bringt sie zurück zur Erde, zur Läuterung. Seid wie der Schnee und tut dies unaufhörlich. Erst im Frühjahr ist euer Feierabend. Dort beginnt die Arbeit mit der Sonne und die Arbeit mit dem Schnee hat seine Phase für diese Epoche beendet. Jede Jahreszeit hat ihre Aufgaben. Jeder Mensch hat seine Aufgaben. Ich liebe euch so sehr.

AMEN

23. Januar 2011

Sonntag, Januar 23rd, 2011

 

Stille

Freude

Andacht

Leben

Geliebt sein

Geben

Erlösen

Frieden

Stille

Freude

Andacht

Leben

Geliebt sein

Geben

Erlösen

Frieden

Stille

Freude

Andacht

Leben

Geliebt sein

Geben

Erlösen

Frieden

Stille

Freude

Andacht

Leben

Geliebt sein

Geben

Erlösen

Frieden

Stille

Freude

Andacht

Leben

Geliebt sein

Geben

Erlösen

Frieden

22. Januar 2011

Samstag, Januar 22nd, 2011

 

Achtsamkeit und Sorgfalt

 

Bei vielen Dingen und Arbeitsbereichen

verliert sich die Sorgfalt und Achtsamkeit

durch eure Gedanken,

die irgendwo sind, nur nicht da, wo sie sein sollten,

in dem Moment des Lebens, des Seins, des Handelns.

 

Wie kommt das?

 

Nun, wenn ihr geboren werdet,

dann planen eure Eltern schon,

wer euer Pate sein soll, in welche Schule ihr kommt,

welchen Beruf ihr einmal machen müsst.

 

Hier schon ist die Achtsamkeit für euch

verloren gegangen.

 

Oder, wenn ihr geboren seid,

dann kümmert sich niemand darum,

wer ihr seid, warum ihr hier seid

und welchen Auftrag ihr habt.

 

Hier schon ist die Sorgfalt der Geborgenheit

für euch verloren gegangen.

 

Achtsamkeit und Sorgfalt beginnt bei euch selbst

und bei den meisten Menschen wurde dies nie begonnen.

Viele Irrtümer ranken um diese Achtsamkeit und Sorgfalt.

Die einen ersetzen sie durch Besorgtheit um die Brut.

Die anderen ersetzen sie durch unaufhörliches Beglucken.

Die einen ersetzen sie durch ihr eigenes Leben

und was sie selbst wollen.

 

Für euch:

 

Wenn eines geboren wird, dann hat es einen Auftrag.

Diesen Auftrag erkennt ihr

durch die Beobachtung und Begleitung.

Wenn ihr zu formen beginnt, dann wird es schwierig,

denn ihr kennt nur eure Form, und zwar jene Form,

die schon weit ab ist von Achtsamkeit und Sorgfalt.

Eure Form ist ein Ergebnis aus dem Wollen

von irgend jemandem.

 

Nun denn, eure könnt ihr beobachten und wachsen lassen

und ihr solltet nur darauf achten,

dass sie die Prinzipien des Gehorsams und der inneren Stimme,

des Gewissens erlernen. Wenn sie dies können,

dann können sie alles, dann haben sie Achtsamkeit und Sorgfalt.

 

Wie ist es bei euch?

Ihr habt sie nicht, diese Achtsamkeit und Sorgfalt!

Könnt ihr sie noch erreichen?

 

Ja, Geliebte, jeden Moment!

Die Liebe des VATERS in euch macht es möglich!

Es ist nur eine Sache des wissentlichen Umgewöhnens.

Wenn es jemandem schlecht geht,

dann steht er möglicher Weise an dieser Tür.

Weist ihn darauf hin, und weist euch selbst darauf hin.

 

AMEN