25. September 2010

Aus:

JE: 42,13

 

Von den anderen Schafen

Ich habe andere Schafe,

die nicht aus diesem Gatter sind,

auch jene muss ich herbei führen.

 

Auch sie werden meiner Stimme gehorchen;

und dann wird die ganze Herde sein

eine einzige – unter einem einzigen Hirten.

 

Vom guten und vom schlechten Hirten

Der gute Hirte –

wenn er sieht,

dass ein Wolf kommt,

so bleibt er bei der Herde.

Der schlechte Hirte –

wenn er sieht,

dass ein Wolf kommt,

so verlässt er die Herde.

 

Getreue – Kinder des Friedens!

 

Wisset, es gibt Tage, da kennt ihr eure Herde so gut

und ihr seid zufrieden.

Alles ist still und alles ist so einfach und läuft reibungslos ab.

Für die Schafe und für den Hirten.

Das sind die schönen Tage!

 

Dann gibt es Tage, da bewegt sich einiges,

es scheint auch Gefahr zu drohen,

Angst ist in der Herde, weil der Hirte sich ein paar Schritte entfernt hat,

um sich nach Futter umzusehen – es scheint eine schwierige Zeit zu sein –

doch wisset, es ist eine gute und ertragreiche Zeit,

für die Schafe und für den Hirten.

 

Denn in diesen Zeiten, da sehen sich die Schafe um nach dem Hirten,

denn sie brauchen ihn, seine Führung und seinen Schutz.

 

In solchen Zeiten werdet ihr erkennen, wer ICH BIN!

In diesen Zeiten werde Ich erkennen, wer ihr seid!?

 

AMEN

 

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