22. September 2010

 

Aus:

JE: 42,22

 

Von den Reben am Rebstock

Ich bin ein Rebstock,

ihr seid Reben.

 

Wie eine einzelne Rebe

keine Frucht trägt –

außer, sie bleibt mit dem Rebstock verbunden,

 

so könnt auch ihr

keine Frucht tragen –

außer, ihr bleibt mit mir verbunden.

 

 

 

Geliebte!

 

So wie ein liebender Weingutbesitzer seine Gärten nährt,

so nährt der Garten die Rebe

und so nährt die Rebe ihre Frucht!

 

Wenn Ich der Garten bin und ihr der Rebstock –

dann schaut auf, zu eurem Besitzer,

damit ihr erkennt, wer euch nährt –

und ihr erkennt, wer euch trägt –

und ihr erkennt, wer ihr seid und welche Aufgabe ihr habt!

 

Tut wohl, damit eure Früchte süß und reif werden.

 

AMEN

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