Archive for August, 2010

31. August 2010

Dienstag, August 31st, 2010

 

Aus:

JE: 39,31

 

Vom Sortieren der Fische

 

Fischer ließen ein Schleppnetz hinab in den See.

Es brachte Fische jeder Art zusammen.

 

Als es gefüllt war, zogen sie es ans Ufer

und setzten sich hin, um die Fische zu sortieren.

 

Die reinen unter ihnen warfen sie in Körbe,

die unreinen warfen sie zurück in den See.

 

 

Geliebte!

 

Mag dies eine klare Hinführung

auf das Thema Wiedergeburt sein,

denn die Leben dieser Erde und anderer Erden

sind dazu nütze,

um euch rein zu machen,

damit ihr des Vaters Herz nähren könnt.

 

Mit jedem Hauch des Gewissens, dem ihr Folge leistet,

entlockt ihr dem VATER ein Lächeln.

 

Mag das Lächeln euch nähren

wie die Strahlen der Sonne.

 

 

Ich liebe euch so sehr.

 

AMEN

30. August 2010

Montag, August 30th, 2010

 

Aus:

JE: 39,28

 

Vom Sauerteig

 

Womit soll ich das Königtum Gottes vergleichen?

 

Eine Frau nahm ein Stück Sauerteig

und mischte es unter ein drittel se´äh* Mehl.

 

Dann knetete sie Teig und stellte ihn warm,

bis er ganz durch gesäuert war.

 

 

 

(* Maßeinheit für Mehl und Trockenmassen = 13,13 Liter.

„1/3 seah Mehl“ für Brot reicht für eine Mahlzeit mit 13 Personen!)

 

 

 

Abba!

Ihr Geliebten!

 

Die Geduld und Beharrlichkeit eines Bäckers,

der wartet, bis sein Teig reif ist,

bevor er ihn zu Brot machen kann,

das ist euch ein Bild.

Denn wie oft versucht ihr das Brot zu backen,

wenn es noch nicht vollends bereit ist.

Wird das Brot dann gut?

 

Nur in der Stille erkennt ihr die Phasen des Reifens

und nur in der Stille könnt ihr abschätzen,

ob es Zeit ist zu handeln, oder ob es noch

der Zeit des Ausharrens, des Geduldigseins, des Abwartens

braucht, um gutes Gelingen zu ermöglichen!

 

Die Essenz der Geduld ist eine heilige Eigenschaft.

Übt euch darin.

 

AMEN

 

 

29. August 2010

Sonntag, August 29th, 2010

 

Aus:

JE: 39,25

 

Vom Senfkorn

 

Womit soll ich das Königtum Gottes vergleichen?

 

Ein Mann nahm ein Senfkorn

und legte es auf seinem Acker in die Erde.

 

Es ist die kleinste von allen Saaten,

und es wird das größte von allen Kräutern.

 

 

 

Geliebte!

 

Der Unscheinbarste und das unscheinbarste Geschöpf

ist jenes unter euch,

das zur größten Verherrlichung des VATERS mächtig ist.

 

Deshalb pflegt eure Saat.

 

Ich liebe euch so sehr

 

AMEN

 

28. August 2010

Samstag, August 28th, 2010

 

Aus:

JE: 39,22

 

Von der kostbaren Perle

Womit soll ich das Königtum Gottes vergleichen?

 

Ein Kaufmann suchte Kostbarkeiten.

Er fand eine schöne Perle

von großem Wert.,

 

In seiner Freude ging er hin,

verkaufte alles

und kaufte die Perle.

 

 

 

 

Geliebte!

 

Die Perle ist in euch!

Alles sollt ihr geben, um diese Perle zu finden,

zu erwerben und zu behalten!

 

Wenn ihr sie habt, dann werdet ihr wissen,

wie ihr sie zu pflegen habt.

 

Doch bis ihr sie habt,

werdet ihr oft in die Irre gehen.

 

Doch gerade dieses in die Irre gehen

ist der Grundstein dafür,

dass ihr sie hegen und bewahren könnt,

wenn ihr sie dann endlich habt!

 

ICH bin in euch!

 

AMEN

27. August 2010

Freitag, August 27th, 2010

 

Aus:

JE: 39,19

 

Vom Schatz im Acker

 

Womit soll ich das Königtum Gottes vergleichen?

 

In einem Acker lag ein Schatz.

Ein Mann fand ihn

und verbarg ihn.

 

In seiner Freude ging er hin,

verkaufte alles

und kaufte den Acker.

 

 

 

 

Geliebte!

 

Geht hin und gebt alles ab, was der Welt gehört

und bestellt den Acker Gottes –

den Weinberg der Heiligen!

Er soll euer Eigen sein!

 

Ich liebe euch so sehr.

 

AMEN

26. August 2010

Donnerstag, August 26th, 2010

Aus:

JE: 39, 14

 

Vom unfruchtbaren Feigenbaum

 

Ein Mann hatte einen Feigenbaum,

der war gepflanzt in seinem Weingarten.

Er suchte Früchte an ihm,

aber er fand keine.

 

Er sagte zu dem Winzer: „Sieh! –

Drei Jahre

komme ich und suche Früchte

an diesem Feigenbaum.

 

Und sieh! – Drei Jahre

finde ich keine.

Wozu saugt er den Boden aus?

Ich lass ihn umhauen!“

 

Der Winzer antwortete ihm.

„Herr! – Lass ihn!

Ich werde rund um ihn Dung streuen

und ihn untergraben!

 

Und wenn er Früchte trägt

im nächsten Jahr – gut!

Wenn er aber nicht trägt,

dann lass ihn umhauen!“

 

 

 

 

Geliebte!

 

Seid gnädig und barmherzig wie Ich als Winzer

und betet für jene, die keine Früchte tragen –

doch bevor ihr dies tut, schaut,

ob ihr Früchte tragt in dem Maße,

wie ihr„den Boden aussaugt“!

 

Wenn ihr genügend Früchte tragt,

dann werden auch eure Gebete erhört werden

und der VATER wird Barmherzigkeit

über jene ausgießen, für die ihr betet,

weil er euch liebt und

weil er auch jene liebt!

 

AMEN

25. August 2010

Mittwoch, August 25th, 2010

 

Aus:

JE: 39,7

 

Vom törichten Reichen

 

Einem Mann, einem Reichen,

gelang alles, was er tat.

Sein Land hatte gut getragen:

Getreide und viele Früchte.

 

Er überlegte und sagte zu sich selbst:

„Was kann ich tun?

Denn ich habe nichts,

wo ich meine Erträge einlagere.

 

Ich muss meine Vorratsspeicher abbrechen

und größere aus ihnen bauen.

Dort werde ich meine Erträge einlagern

und dann zu mir selbst sagen:

 

Sieh! – Du hast liegen

Wohltaten für viele Jahre.

Ruh dich aus und iss!

Trink und sei vergnügt!“

 

Da ließ Gott zu ihm sagen:

„Tor! – In dieser Nacht

wird man dein Selbst aus dir heraus ziehen.

 

Und was du dir verschafft hast –

wem wird es gehören?“

 

 

 

Geliebte!

 

Vieles ist euch gegeben, wenn ihr bereit seid zu geben

und vieles wird euch genommen,

damit ihr bereitet werdet zu geben.

Und vieles werdet ihr noch erhalten,

weil ihr bereit seid zu geben

und vieles werdet ihr erhalten,

um euch zu prüfen jeden Tag!

 

Liebt ihr Mich, so liebt ihr jede Seele!

Liebt ihr die Welt, so wird jede Seele zu eurem Feind!

 

AMEN

im Sein des VATERS

24. August 2010

Dienstag, August 24th, 2010

 

Aus:

JE: 39,1

 

Gleichnisse Jesu (2)

Vom zuversichtlichen Sämann

 

Hört zu! –

Seht! – Ein Sämann ging aus,

um seine Saat zu säen.

 

Einiges fiel auf einen Weg.

Da kamen Vögel und fraßen es auf.

 

Einiges fiel auf steinigen Boden.

Da ging die Sonne auf und verbrannte es.

 

Einiges fiel auf Dornen.

Da sprossten die Dornen auf und erstickten es.

 

Einiges fiel auf guten Boden.

Da sprosste es auf, wuchs und brachte Ertrag.

 

Jeder, der Ohren hat –

er höre, um zu verstehen!

 

 

 

 

Geliebte!

ABBA!

 

So mit euch:

 

Welcher Boden seid ihr?

 

Prüfet euch in der Begegnung mit euren Mitmenschen –

denn:

darin werdet ihr erkennen – welcher Boden ihr seid.

Wie eure Saat aufgeht.

Welche Saat ihr überhaupt habt.

 

Ihr werdet es an den Worten der Mitmenschen hören!

Ihr werdet es an den Worten der Kinder hören!

 

 

Liebt und wachset!

 

AMEN

 

23. August 2010

Montag, August 23rd, 2010

 

Aus:

JE: 38,44

Von der Freude über den zurückgekehrten Sohn

 

Ein Mann hatte zwei Söhne. Der jüngere Sohn sagte zu ihm:

„Vater! – Gib mir mein Erbteil!“

Da teilte er unter ihnen seinen ganzen Besitz.

Nach nicht vielen Tagen raffte

der jüngere Sohn alles zusammen,

ging davon in ein fernes Land und brachte dort

sein ganzes Erbteil durch.

Als er alles, was er besaß, durchgebracht hatte,

entstand eine Hungersnot in jenem Land.

Da verdingte er sich an einem Bewohner jenes Landes,

der ihn auf seine Felder schickte, Schweine zu hüten.

Nun fing er an, Mangel zu leiden,

so dass er sehnlich begehrte, seinen Bauch zu füllen

mit den Johannesbrotschoten, die die Schweine fraßen,

aber niemand gab sie ihm.

Als er zur Einsicht gekommen war, da überlegte er:

„Wie viele Tagelöhner im Haus meines Vaters

haben jetzt Brot im Überfluss!

Ich aber komme hier um vor Hunger.

Ich werde zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen:

Vater! – Ich habe gesündigt vor Gott und vor dir.

Ich bin nicht wert, dein Sohn genannt zu werden.

Mach mich zu einem deiner Tagelöhner!“

Dann stand er auf und ging zu seinem Vater.

Als er aber noch weit entfernt war,

sah ihn sein Vater, erbarmte sich seiner,

lief, fiel ihm um den Hals und küsste ihn.

Da sagte sein jüngerer Sohn zu ihm:

„Vater! – Ich habe gesündigt vor Gott und vor dir.

Ich bin nicht wert, dein Sohn genannt zu werden.

Mach mich zu einem deiner Tagelöhner!“

Aber sein Vater befahl seinen Dienern: „Schnell!

Holt das Festgewand, und zieht es ihm an!

Steckt ihm einen Siegelring an die Hand!

Zieht ihm Sandalen an die Füße!

Holt das gemästete Kalb und schlachtet es!

Lasst uns essen und fröhlich sein!

Denn dieser mein Sohn:

Er war „tot“. Seht! Er wurde „wieder belebt!“

Er war verloren. Seht! – Er wurde wieder gefunden.“

 

 

 

Geliebte!

 

Ist das deine Geschichte?

In welchem Abschnitt dieser Geschichte bis du gerade jetzt?

 

AMEN

22. August 2010

Sonntag, August 22nd, 2010

Aus:

JE: 38,40

 

Die Freude über die wieder gefundene Drachme

Und welche Frau unter euch,

die zehn Drachmen hat

und eine verliert,

 

wird nicht eine Lampe anzünden

und das Haus fegen und suchen,

bis sie sie gefunden hat?!

 

Und wenn sie sie gefunden hat –

wird sie nicht ihren Freundinnen zurufen

und sagen: „Freut euch mit mir!

Ich habe meine verlorene Drachme wieder gefunden“?!

 

Ich! – Ich sage euch:

Ebenso wird Gott sich freuen

über eine Sünderin, die bereut hat,

mehr als über neun Gerechte,

die keine Reue nötig haben.

 

 

 

 

Geliebte!

 

Wisset – jedem dem ihr euer Gehör leiht,

ist der Sünder, den ihr zu Gott führen könnt.

 

Und wisset –

jedem, dem ihr euer Gehör leiht,

dem seid ihr der Sünder, den dieser zu Gott führen kann.

 

Deshalb lasst die Menschen nicht ohne euer Geleit!

 

Amen