Archive for Juli, 2010

31. Juli 2010

Samstag, Juli 31st, 2010

 

Aus:

JE: 36,28

 

Von Tat und Tatfolge

 

Ein Sklave, der den Willen seines Herrn kannte

und etwas tat, das Schläge verdient –

er wird geschlagen werden mit vielen Schlägen.

 

Ein Sklave, der den Willen seines Herrn nicht kannte

und etwas tat, das Schläge verdient –

er wird geschlagen werden mit wenigen Schlägen.

*

Meine Schafe gehorchen meiner Stimme,

und sie folgen mir.

Und niemand kann sie rauben

aus meiner Obhut.

*

Wenn eine Perle in den Schmutz geworfen wird,

so wird sie nicht geringer an Wert.

Wenn eine Perle mit Balsam gesalbt wird,

so wird sie nicht größer an Wert.

 

 

 

Geliebte!

Abba!

 

Was ihr wisst und nicht wisst,

das sagt nicht euer Verstand, sondern euer Gewissen und

wenn auch viele meinen, sie würden doch viel lieber

nichts wissen, damit es auch weniger Schläge gibt,

so gehören sie eben zu denen,

deren Gewissen schon sagt:

„Trachte danach, alles zu wissen,

denn dein Gewissen ist schon wach!

Trachte danach, Gott nahe zu sein,

denn nur dein Gewissen wird dich mit ihm verbinden!“

Scheue nicht die „Schläge“ – denn sie sind nicht, was ist!

Trachte nach der Liebe – denn sie ist, was ist!

 

AMEN

Im Sein des Vaters

30. Juli 2010

Freitag, Juli 30th, 2010

 

Aus:

JE: 36, 22

 

Von der Entscheidung

 

Es ist unmöglich, dass ein Sklave zwei Herren dient.

 

Entweder er hasst den ersten und liebt den zweiten,

oder er vertraut dem ersten und verachtet den zweiten.

 

Ihr könnt nicht dienen Gott und dem Ma´mona ´.

*

Es ist unmöglich, dass ein Mensch zwei Pferde besteigt

oder zwei Bogen spannt.

 

Es ist unmöglich, dass ein Sklave zwei Herren dient.

*

Wie viele stehen um den Brunnen herum!

Und wie wenige steigen in den Brunnen hinab!

 

 

Geliebte!

Abba!

 

Täglich, ja jede Stunde, jede Minute,

in jeder Arbeit, in jedem Gedankengang,

in jedem Empfinden gilt es zu unterscheiden

und sich zu entscheiden,

in welches Lager ihr euch begebt!

 

Fragt euch immer:

Was würde die Liebe tun?

Dann werdet ihr in der Entscheidung

eine Erleichterung finden!

 

Wenn ihr euch um euer Geld Sorgen macht, und

euch um eure Existenz grämt, dann fragt euch:

„Was würde die Liebe tun!“

und ihr werdet die Antwort bekommen:

„Fürchte dich nicht, vertraue!“

Denn: wenn ihr euch fürchtet um euer Geld –

dann dient ihr diesem, weil ihr alle Kraft

und Aufmerksamkeit dem Mammon zukommen lasst!

Wenn ihr Zorn habt auf die, die Geld haben

und nicht teilen, dann seid ihr nicht besser als die!

Und wenn ihr Hass habt auf euren Geldgeber,

warum auch immer,

dann dient ihr dem Dunklen und nicht Gott!

 

Erfüllt gerade den Bereich eurer Finanzen

mit Dankbarkeit und wenn ihr auch heute scheinbar

noch keinen Grund dafür habt, dann tut es trotzdem

und schon bald werdet ihr echten Grund zur Dankbarkeit haben!!

Alleine schon wenn ihr Danke sagen könnt,

dann ist es Grund genug zur Dankbarkeit!

Ich liebe euch so sehr

 

AMEN

29. Juli 2010

Donnerstag, Juli 29th, 2010

Aus:

JE: 36, 17

Vom Wert des Wissens

 

Wenn deine innere Erleuchtung

verfinstert ist –

wie groß wird sein

deine innere Verfinsterung!

*

Wenn ein Unwissender und ein Wissender

in der Verfinsterung leben,

sind sie nicht verschieden

voneinander.

 

Aber wenn ein Erleuchtender kommt,

so wird der Wissende die Erleuchtung erfahren,

während der Unwissende

in der Verfinsterung bleiben wird.

*

Kann ein Unwissender

einen Unwissenden belehren?

Werden nicht beide in die Gottferne gelangen?!

*

Wenn jemand im Wissen lebt,

so strauchelt er nicht – weil er weiß.

Wenn jemand im Unwissen lebt,

so strauchelt er – weil er nicht weiß.

 

 

 

 

Geliebte!

 

Wenn ihr euer Gewissen schult,

dann ist euch das Wissen nützlich.

 

Wenn ihr nur euer Wissen schult,

dann wird es euer Herz töten wollen,

deshalb vergesst nicht:

 

Wenn ihr euer Wissen schult,

dann sollte auch das Herz seine Schulung bekommen!

 

Ich liebe euch so sehr

 

AMEN

28. Juli 2010

Mittwoch, Juli 28th, 2010

 

 

Aus:

JE: 36,5

 

Vom Verhalten und von der Sendung der Schüler

 

Lasst eure Hüften umgürtet sein und brennend eure Lampen!

*

Die Gesundheit deines Leibes zeigt dein Blick. –

Wenn dein Blick wohlwollend ist,

so wird dein ganzer Leib gesund sein.

Wenn dein Blick übelwollend ist,

so wird dein ganzer Leib krank sein.

*

Jeder, der unterrichtet ist über das Königtum Gottes –

er ist einem Mann, einem Hausherrn, vergleichbar,

der Neues und Altes hervorholt aus seinen Gedanken.

*

Die Anzahl der Haare eures Kopfes –

Gott hat sie festgesetzt.
*

Wo eure Gedanken sind, da ist eure Neigung.
*
Sammelt euch nicht Schätze auf der Erde;

wo Kleidermotte und Holzwurm zerfressen

und wo Räuber und Einbrecher rauben!

Sondern sammelt euch Schätze in den Himmeln,

wo Kleidermotte und Holzwurm nicht zerfressen

und wo Räuber und Einbrecher nicht rauben!

*
Macht euch Geldbeutel, die sich nicht abnutzen!

Verschafft euch einen Schatz, der nicht abnimmt!

    Die Welt ist eine Brücke. –

    Geht! – Geht über sie hinüber,

    aber lasst euch nicht auf ihr nieder!
    *

Ihr sollt kundige Geldwechsel werden,

die Echtes von Unechtem unterscheiden können!
*
Ihr sollt zu Lehrern werden für das Volk!

Ihr sollt zu Erleuchtenden werden für die Völker!

*
Seid Erleuchtende für die Menschen durch euer Wissen,

Damit sie Abba loben, wenn sie es erfahren!

 

 

Geliebte!

 

Wenn ihr schwere Zeiten habt, dann bedenket,

dass ein Samenkorn in der Erde verfaulen muss,

es zerberstet in seiner alten Schale

und was dann zu Tage kommt,

wenn ihr mit Geduld und freudiger Erwartung

beharrlich auf das Ergebnis wartet,

das ist die herrliche Frucht des Lebens,

die euch und viele nährt im Hunger der Zeiten!

 

Ich liebe euch so sehr

 

AMEN

27. Juli 2010

Dienstag, Juli 27th, 2010

Aus:

JE: 36,1

 

Bildworte Jesu

 

Von der neuen und von der alten Tora

 

Niemand flickt Buntgewirktes

auf ein altes Obergewand.

Denn das Buntgewirkte würde

vom Obergewand abreißen,

und es entstünde ein Riss.

 

Und niemand füllt Most

in alte Schläuche.

Denn der Most würde die Schläuche zersprengen,

und er selbst liefe aus.

 

Most füllt man in neue Schläuche!

 

Niemand, der alten Wein getrunken hat,

wird sogleich neuen Wein verlangen.

Denn er sagt: „Der alte ist lieblicher.“

 

 

 

Geliebte!

 

Ihr von Mir bekommt Tag für Tag das Neue Evangelium.

Das Evangelium für den Alltag eines neuen Christen!

Wenn ihr danach lebt, dann werdet ihr auf Widerstand stoßen,

außen und in euch,

der Widerstand des Alten macht sich bemerkbar.

Sie werden sagen:

Wer mit dem Alten nicht zurecht gekommen ist,

der wird auch mit dem Neuen nicht zurecht kommen.

Aber da täuschen sie sich!

Ich war aus dem Alten und war doch das Neue

und das Neue war neu und hat sich vom Alten völlig abgehoben.

Mein Neues hat das Alte nicht ergänzt,

sondern abgelöst und es kam zu dem,

dass einige das Alte wollten, weil sie es gewohnt waren,

und andere das Neue wollten,

weil sie es ersehnt hatten aus Ewigkeiten.

 

So ist das Meine von gestern auch das Alte von Euch

und ihr werdet aus Mir das Neue erhalten.

Tag für Tag, so wie Ich es damals von Meinem Vater

Tag für Tag erhalten haben – das Neue!

Das war Gnade und

heute ist es Liebe!

 

AMEN

26. Juli 2010

Montag, Juli 26th, 2010

 

Aus:

JE: 35,49

 

Jesus fordert unbedingtes Vertrauen

 

Einige seiner Anhänger murrten:

Dieser! – Ist er nicht Jesus, der Sohn Josefs?

Und wir! – Wir kennen seinen Vater und seine Mutter!

Wie ist es dann zu verstehen, dass er sagt:

„Ich! – Ich bin aus den Himmeln herab gestiegen?

 

Jesus antwortete:

Murrt nicht! – N i e m a n d kann dies verstehen –

außer, es wird ihm gegeben von Abba.

 

Da dachten etliche seiner Anhänger:

Diese Sache ist schwierig. Wer kann sie verstehen?

Jesus merkte in seinem Innern was sie dachten.

Er sagte zu ihnen:

Die Worte, die ich euch gesagt habe –

sie sind geistig zu verstehen!

Aber es gibt einige unter euch, die nicht vertrauen.

Deswegen habe ich euch gesagt:

N i e m a n d kann dies verstehen –

außer, es wird ihm gegeben von Abba.

 

Wegen dieses Ausspruchs gingen etliche

seiner Anhänger weg und folgten ihm nicht mehr.

Da fragte Jesus seine Zwölf:

Wollt etwa weg gehen – auch ihr?

 

Simon antwortete:

Meister! – Zu wem sollen wir gehen?

Du hast lebendige Worte.

Wir! – Wir vertrauen und wissen,

dass du der Heilige Gottes bist.

 

 

Geliebte!

 

Wenn ihr vertraut – so werdet ihr eingeweiht,

wenn ihr sucht und sucht und nicht vertraut,

dann werdet ihr nicht eingeweiht!

 

Viele Menschen die vertrauen, bewegen sich schon,

ohne es zu wissen, in den Sphären der Engel

und viele Menschen, die nur wissen und meinen,

aber nicht vertrauen und deshalb auch nicht handeln,

weil sie nicht vertrauen,

diese bewegen sich in astralen Sphären

und wundern sich, dass sie nicht voran kommen.

Sie kommen nicht voran, weil sie nicht vertrauen,

so wie gesunde Kinder vertrauen können!

 

Ich liebe euch so sehr

AMEN

25. Juli 2010

Sonntag, Juli 25th, 2010

 

Aus:

JE: 35,45

Jesus warnt seine Schüler

 

Jesus sagte zu seinen Schülern:

Ich! – Ich sage euch: Jeder,

der seine Ehefrau (willkürlich) entlässt – er bricht die Ehe.

 

Seine Schüler antworteten: Wenn das Rechtsverhältnis so ist

zwischen einem Mann und einer Frau,

so ist es nicht ratsam zu heiraten.

 

Jesus erwiderte:

Nicht alle ertragen dies. Nur jene, denen es gegeben ist.

Jeder, der es ertragen kann – er ertrage es!

 

 

Geliebte!

 

Viele Interpretationen gibt es über die Ehe –

doch außer acht gelassen wird, dass die meisten Ehen

gar keine Ehen vor Gott und deshalb von vornherein

zum Scheitern verurteilt sind.

 

Fragt ihr Mich, wen ihr heiraten sollt?

Fragt ihr die Ältesten in eurer Gemeinde,

ob ihr die Ehe begehen sollt –

oder gebt ihr nur bekannt, dass ihr heiraten werdet,

oder dass ihr schon geheiratet habt?

Und ihr erwählt euren Partner nach dem Äußeren

und der scheinbaren Liebe und niemals nach Gottes Geboten

    – denn, ihr nähert euch dem Menschen, den ihr ehelichen wollt,

    in erster Linie im körperlichen und materiellen Bereich

    – und die geistige Verbindung lasst ihr außer acht.

Deshalb scheitern eure Ehen!

Was gibt es zu ertragen?

Eine Ehe vor Gott, die auch von Gott

und nicht nur vom Menschen selbst gewollt ist,

die birgt große Aufgaben.

Zwei solche Menschen dienen sich beim Aufstieg,

sind sich Freund, Feind, Mutter, Vater, Schwester und Bruder,

Tochter und Sohn, Vorgesetzter und Diener –

so, wie es die Situation erfordert. Dies gilt es auszuhalten.

Wenn sich die Ehe auf Äußerlichkeiten

oder im schlimmsten Fall auf das Einkommen,

den Besitz und das Vermögen bezieht,

dann ist es ohnehin Hurerei und zu verachten.

Doch wisset, auch diese Menschen lernen in Mir!

Alles dient dem VATER!

Deshalb urteilt nicht, sondern prüfet,

ob eure Ehe eine Ehe vor Gott ist.

Ob es ein Partner ist, der euch zum Himmel bringt,

auch dann, wenn er selbst den Weg nicht geht (Ehenot) –

denn auch dann kann er erwählt sein als Prüfstein

und von Gott gewollt und gegeben!

Prüft und lasst es prüfen – dazu sind eure Ältesten da!

Wenn es nach geistigen Kriterien geprüft ist,

dann wird die Ehe mit allen Höhen und Tiefen Bestand haben,

in MIR!

Eine Frau zu verlassen, weil dem Manne eine andere besser gefällt,

aus reinen weltlichen, sinnlichen oder materiellen Gründen,

das ist Ehebruch, das ist Willkür.

Einen Mann zu verlassen, der den Geist der Frau tötet,

das ist gut.

Einen Mann zu verlassen, der den Geist der Frau prüft,

ohne selbst im Geiste zu sein, das ist Ehebruch!

Eine Frau zu verlassen, die den Geist des Mannes

aus materiellen Gründen verwirft, das ist,

wie einen kaputten und zerlöcherten Mantel ablegen,

wenn sich ein neuer Mantel als Geschenk auftut.

 

Ich liebe euch so sehr

AMEN

24. Juli 2010

Samstag, Juli 24th, 2010

 

Aus:

JE: 35,40

 

Jesus fordert unbedingtes Verzeihen

 

Jesus gebot seinen Anhängern:

Seid Verzeihende!

 

Sie antworteten:

Du! – Wer bist du,

dass du uns dies sagst?

 

Jesus erwiderte:

Erkennt ihr nicht, wer ich bin,

an dem, was ich euch sage?

Nein! –

Ihr erkennt nicht, wer ich bin.

Sondern ihr seid wie Pharisäer.

Entweder sie lieben den Menschen

und hassen seine Taten,

oder sie lieben seine Taten

und hassen den Menschen.

 

 

 

 

Geliebte!

 

So wie Ich, so werdet auch ihr sein können,

wenn ihr bereit seid, Meine Nachfolge anzutreten.

In der Theorie bittet ihr jeden Tag darum,

doch in der Praxis verwehrt ihr euch

bei den kleinsten Beispielen.

So sagt einer:

Dein Wille geschehe, oh Vater,

und macht ein heiliges Gesicht

und wenn Ich ihn frühmorgens bitte aufzustehen,

dann sagt er: Heute nicht, aber morgen bestimmt.

 

Und wenn einer sagt, oh Vater,

zeige mir deine Liebe, und

Ich führe ihn zum Feinde und er ist böse mit ihm.

 

Wie denn könnt ihr morgens bitten

und abends danken

und den ganzen Tag über anders machen

als das, was ihr erbeten habt

und wofür ihr dankt, ohne dass es ist!

 

Ich liebe euch so sehr

 

AMEN

23. Juli 2010

Freitag, Juli 23rd, 2010

 

Aus:

JE: 35,36

 

Jesus segnet Kinder

 

Einige Mütter brachten ihre Kinder zu Jesus,

damit er ihnen die Hände auflege.

Als seine Schüler das sahen,

schalten sie jene,

die sie zu ihm brachten.

 

Jesus bemerkte das,

und es missfiel ihm.

Er gebot:

Lasst die Kinder! –

Haltet sie nicht davon ab,

zu mir zu kommen!

 

Dann rief er die Kinder,

umarmte sie,

legte ihnen die Hände auf

und segnete sie.

 

 

 

 

Geliebte!

 

Liebt so, wie die Kinder lieben!

 

AMEN

22. Juli 2010

Donnerstag, Juli 22nd, 2010

Aus:

JE: 35,27

 

Jakobus und Johannes bitten um die Ehrenplätze

 

Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus,

sagten zu Jesus:

Meister! – Wir möchten, dass du für uns tust,

um was wir dich bitten.

Jesus fragte:

Was möchtet ihr, dass ich für euch tun soll?

Sie antworteten:

Gib uns, dass wir sitzen:

der eine zu deiner Rechten,

der andere zu deiner Linken!

Jesus erwiderte:

Ihr wisst nicht, um was ihr bittet.

Könnt ihr trinken aus dem Becher,

aus dem ich trinken werde?

Könnt ihr eingetaucht werden mit dem „Eintauchen“,

mit dem ich eingetaucht werde?

Sie antworteten: Wir können es!

Jesus entgegnete:

Ihr werdet trinken aus dem „Becher“,

aus dem i h r trinken könnt!

Ihr werdet eingetaucht werden mit dem „Eintauchen,

mit dem i h r eingetaucht werden könnt!

Aber dass ihr sitzen könnt

– der eine zu meiner Rechten,

    – und der andere zu meiner Linken -,

    euch das zu geben ist nicht in meiner Macht,

    – sondern ist anderen bestimmt von Abba!

    Als die übrigen Zehn das hörten,

wurden sie ungehalten über Jakobus und Johannes.

 

 

Geliebte Kinder des Friedens!


So sehr wünscht ihr euch, Mir ganz nahe zu sein –

warum tut ihr dann nicht,

was und wie euch geheißen?

Wenn ihr tut, was ihr in eurem Herzen wisset,

dann seid ihr in MIR!

 

AMEN