Archive for Juni, 2010

30. Juni 2010

Mittwoch, Juni 30th, 2010

 

Aus:

JE: 33,25

 

Jesus heilt einen Gelähmten

 

Jesus war eben nach Hause gekommen,

da versammelten sich so viele Menschen bei ihm,

dass nicht einmal vor der Tür Platz war.

 

Während er zu den Menschen sprach,

kamen vier Männer.

Sie brachten einen Gelähmten zu ihm,

der auf einer Matte lag.

Da sie wegen der vielen Menschen

nicht zu ihm kommen konnten,

stiegen sie mit dem Gelähmten auf das Dach.

Dann durchbrachen sie die Bedachung

und ließen die Matte hinunter,

auf der der Gelähmte lag.

 

Als Jesus ihr Vertrauen bemerkte,

sagte er zu dem Gelähmten:

Mein Sohn!

Gott wird dir deine Sünden vergeben lassen.

Steh auf! – Trage deine Matte!

Und geh! – Geh nach Hause!

 

Im selben Augenblick ließ Gott

den Mann gesund werden – durch ihn.

Da stand der Geheilte auf,

trug seine Matte und ging nach Hause.

 

 

 

 

Geliebte!

Könige des Friedens!

 

 

Euer Herz wird der Sonne entgegen lachen

und die Sonne wird euch ins Gesicht scheinen

und euch Frieden, Licht und Heimat weisen.

 

Folgt dem Pfad der Sonne und heiligt den Weg in euch,

denn nur ihr könnt den Weg heiligen.

 

Da kann einer den selben Weg gehen,

doch er kann vergessen, diesen Weg zu heiligen,

dann wird er eines missen müssen –

 

den Sinn!

 

AMEN

29. Juni 2010

Dienstag, Juni 29th, 2010

 

Aus:

JE: 33,18

 

Jesus heilt einen Wassersüchtigen

 

Jesus war in das Haus

eines Oberen der Pharisäer gekommen,

um am Sabbatmahl teilzunehmen.

Einige Pharisäer beobachteten ihn

um zu sehen,

was er tun würde.

Plötzlich stand ein Mann vor ihm,

ein Wassersüchtiger.

 

Jesus fragte die Pharisäer:

Ist es erlaubt, am Sabbat zu heilen,

oder nicht?

Sie aber schwiegen.

 

Da fasste er den Wassersüchtigen an,

und im selben Augenblick

ließ Gott den Mann gesund werden – durch ihn.

 

Dann fragte er die Pharisäer:

Wer unter euch, dem ein Tier

in einen Brunnen fiel,

wird es nicht heraus ziehen

am Sabbattag?

 

Sie aber konnten ihm darauf keine Antwort geben.

 

 

 

 

Geliebte!

ABBA!

 

Wie oft sehnt ihr euch danach,

so zu heilen wie Ich durch den VATER?

Dies frage Ich euch erneut und erneut!!

Lebt in Meiner Nachfolge und ihr werdet heilen,

wie Ich durch den VATER!

 

AMEN

28. Juni 2010

Montag, Juni 28th, 2010

 

Aus:

JE:33,10

 

Jesus heilt eine steife Hand

 

Jesus ging am Sabbat in eine Synagoge.

Dort war ein Mann,

dessen rechte Hand steif war.

Einige Herodianer beobachteten Jesus,

ob er ihn am Sabbat heilen werde,

damit sie ihn anklagen könnten.

Jesus sagte zu dem Mann,

dessen rechte Hand steif war:

Steh auf! – In die Mitte!

 

Dann fragte er die Herodianer:

Was ist erlaubt am Sabbat?

Gutes zu tun oder Böses zu tun?

Am Leben zu erhalten oder umzubringen?

Sie aber schwiegen.

Da erglühte er im Zorn gegen sie,

leidend unter ihrem Starrsinn.

 

Darauf sagte er zu dem Mann:

Streck sie aus – deine Hand!

 

Als er sie ausstreckte,

im selben Augenblick

ließ Gott die Hand gesund werden – durch ihn.

Da gingen die Herodianer hinaus

und fassten den Beschluss gegen Jesus,

ihn umzubringen.

 

 

Geliebte!

ABBA!

 

Ich gebe den Hinweis:

„Gott ließ ihn gesund werden – durch ihn!“

Ich bin das Werkzeug Gottes!

Sei auch du das Werkzeug Gottes

und scheue nicht die Folgen!

Geh und folge Mir!

 

AMEN

27. Juni 2010

Sonntag, Juni 27th, 2010

 

Aus:

JE:33,1

 

Heilungen und Rettungen Jesu

 

Jesus heilt eine Bucklige

 

Jesus lehrte am Sabbat in einer Synagoge.

Dort war eine bucklige Frau,

die sich nicht ganz aufrichten konnte.

Jesus rief sie zu sich und legte ihr die Hände auf.

Dann sagte er:

Frau! – Gott lässt dich erlösen

von deinem Leiden.

 

Im selben Augenblick ließ Gott

die Frau gesund werden – durch ihn,

so dass sie sich aufrichten konnte.

Da wurde der Synagogenvorsteher zornig,

weil sie am Sabbat geheilt worden war.

Er sagte zu den Menschen:

Sechs Tage gibt es,

an denen es sich gehört zu arbeiten.

An denen kommt, um geheilt zu werden,

aber nicht am Sabbattag!

 

Jesus antwortete:

Heuchler! –

Löst nicht jeder von euch

sowohl seinen Ochsen als auch seinen Esel

am Sabbattag von der Krippe

und geht hin und gibt ihm zu trinken?!

Diese aber ist eine Tochter Abrahams,

die der Satan achtzehn Jahre geplagt hatte! –

War es etwa nicht erlaubt,

dass Gott sie am Sabbattag erlösen ließ

von ihrem Leiden?!

 

Als er dies gesagt hatte,

schämten sich alle,

die sich gegen ihn erhoben hatten.

 

 

 

Geliebte!

 

Die Wahrheit ist nicht immer in der Tradition!

Die Tradition ist eine Notwendigkeit –

bis ihr die Liebe gefunden habt.

Wenn ihr die Liebe gefunden habt

und das Gewissen in euch entdecken könnt

und danach lebt,

dann erhebt euch über die Tradition!

 

AMEN

26. Juni 2010

Samstag, Juni 26th, 2010

Aus:

JE: 32,49

 

Die Begleiter Jesu

 

Jesus wanderte von Ort zu Ort,

um Dämonen auszutreiben und zu heilen

und um zu lehren.

Die Zwölf begleiteten ihn

und einige Frauen,

die Gott durch ihn gesund werden ließ:

Maria aus Magdala

aus ihr hatte Jesus

sieben Dämonen ausgetrieben –

und Johanna,die Frau des Chuza

– eines Beraters des Herodes Antipas -,

und Susanna und etliche andere,

die für ihn sorgten

mit dem, was sie besaßen.

Geliebte!

Geht heute einer umher und treibt Dämonen aus?

Geht heute einer umher und lehrt die Menschen und

bringt ihnen Heilung?Ja!

Und was macht ihr mit denen, die es tun?

Ihr verurteilt sie, oder ihr belächelt sie,

oder ihr kritisiert sie!

Wenn ihr jemanden habt, der Dämonen austreibt,

so helft ihm, mit allem, was ihr habt,

stellt euch in dessen Dienst und steigt auf!

 

AMEN

25. Juni 2010

Freitag, Juni 25th, 2010

 

Aus:

JE: 32,47

 

Jesus verwarnt einen Sabbatbrecher

 

Jesus sah einen Mann,

der am Sabbat arbeitete.

Er sagte:

 

Mann! –

Wenn du weißt, was du tust,

so bist du ein Gesegneter.

Wenn du nicht weißt, was du tust,

so bist du ein Übertreter.

 

 

 

Geliebte!

 

Wenn du in der Liebe bist

und der Ruf des VATERS dich führt,

dann wirst du Grenzen übertreten,

ohne Grenzen zu übertreten,

denn du bist im VATER!

 

AMEN

24. Juni 2010

Donnerstag, Juni 24th, 2010

 

Aus:

JE: 32,445

 

Jesus mischt sich nicht ein

 

Ein Mann sagte zu Jesus:

Meister! –

Gebiete meinem Bruder,

dass er mit mir teile –

das Land und das Erbe!

 

Jesus antwortete:

Mann!-

Wer hat mich eingesetzt

zum Richter über euch?

 

 

 

Geliebte!

 

Euer Gewissen ist euer Richter!

Der VATER ist euer VATER!

ICH bin euer Weg zum VATER!

Deshalb schult euer Gewissen!

 

Wer nicht bereit ist, sein Gewissen zu schulen –

der ist auch nicht bereit für den VATER

und nicht bereit – für sich selbst!

 

AMEN

23. Juni 2010

Mittwoch, Juni 23rd, 2010

 

Aus:

JE: 32,41

 

Jesus als Warnzeichen

 

Einige Pharisäer sagten zu Jesus:

Meister!

Wir wollen von dir ein Wahrzeichen sehen.

 

Jesus sagte zu seinen Schülern:

Diese Art Menschen fordert ein Wahrzeichen.

Doch Gott wird ihnen keine Wahrzeichen geben.

Außer:

Wie Jona gewesen ist

ein Warnzeichen für die Niniviten,

so bin ICH es

für diese Art Menschen.

 

Darauf ließ er sie stehen

und ging weg.

 

 

 

Geliebte!

 

So wie Mich die einen lieben,

so hassen Mich die anderen!

 

Warum?

 

Wer tut, was in Meiner Nachfolge zu tun ist,

der hat ein Leichtes, Mich zu lieben!

 

Doch wer nicht tut,

was in Meiner Nachfolge zu tun ist,

der wird sich immer mehr von Mir abwenden

und Mich gar hassen!

 

Wendet euch Mir zu, so wie ihr euch

dem Segen der Morgensonne zuwendet,

wenn sie aufgeht und die frische Morgenluft erwärmt,

euer Herz beseelt und Kraft gibt für den Tag.

 

Wenn euch der Tag mehr und mehr bindet,

so erinnert euch an die Morgensonne –

an Mich – und ihr werdet erfrischt sein

und euren Weg sehen –

hell und klar!

 

AMEN

22. Juni 2010

Dienstag, Juni 22nd, 2010

Aus:

JE: 32,38

Jesus antwortet auf Spott

 

Einige Pharisäer,

die Jesus zugehört hatten,

verspotteten ihn.

 

Jesus antwortete:

Ihr haltet euch selbst für Gerechte,

aber Gott kennt eure Gesinnung.

Die Hochmütigen unter den Menschen

sind ein Gräuel für Gott!

 

 

 

 

Geliebte!

Ihr, die ihr im Herzen des Vaters seid!

 

 

Wenn ihr diese Zeilen lest, dann meint ihr,

ihr seid jene, die guter Gesinnung sind.

Wenn ihr diese Zeilen lest,

dann haltet euch vor Augen,

wie es wohl zu betrachten sei,

wenn ihr jene wäret,

die nicht guter Gesinnung sind.

 

Würdet ihr dann den Mitmenschen gegenüber

so kritisch sein dürfen?

Würdet ihr eure Meinung so stark vertreten wollen?

Würdet ihr recht haben können?

 

GOTT VATER kennt eure Gesinnung –

täuscht euch nicht über euer Tun hinweg,

sondern prüft euch –

haltet euch den Spiegel vor euer Gesicht und

fragt euch immerzu:

 

„Bin ich in der Liebe?“

 

Ringt nach Werten, denn nur diese

bringen Freiheit in eure Herzen

und in die Leben eurer Mitmenschen!

 

Nicht eure Worte bringen den Frieden,

sondern euer Handeln in diesen hohen Werten!

 

AMEN

21. Juni 2010

Montag, Juni 21st, 2010

Aus:

JE: 32,33

 

Jesus rechtfertigt einen Sabbatbruch seiner Schüler

 

Jesus ging am Sabbat

zwischen Getreidefeldern hindurch –

er und seine Schüler.

Unterwegs rupften sie Reibähren ab,

zerrieben sie zwischen den Händen

und aßen die Körner.

Als Pharisäer das sahen,

fragten sie Jesus:

Warum tun deine Schüler am Sabbat,

was am Sabbat zu tun nicht erlaubt ist?

 

Jesus antwortete:

Habt ihr nicht gelesen, was David tat,

als er und seine Gefährten hungrig waren?

Wie er in das Haus Gottes ging

und sie von den Schaubroten aßen,

was ihm und seinen Gefährten nicht erlaubt war,

sondern nur den Priestern allein?

 

 

 

Geliebte!

Abba im Sein!

 

Wenn euch die Liebe führt,

dann wird euch nichts mehr verführen.

Gebote und Gesetze?

Gut und nützlich!

Die Liebe ist jedoch euer Ziel –

DIE LIEBE IN MIR ZUM VATER

UND ALLEM SEIN!

 

AMEN