26. April 2010

 

Aus:

JE: 24,1

 

Karmontag

 

Jesus und der Feigenbaum am Weg

 

Am nächsten Morgen,

nachdem Jesus und die Zwölf

Betanien verlassen hatten, sah Jesus einen Feigenbaum am Weg,

der Blätter hatte.

 

Er ging zu ihm,

um nachzusehen,

ob er wohl Feigen an ihm fände.

 

Doch als er hinkam,

fand er nichts –

außer Blätter.

 

Darauf sagte Jesus zu ihm:

Nie mehr werde ICH essen

eine Frucht von dir!

 

Seine Schüler hörten das.

 

 

 

Geliebte!

 

Was meine Ich wohl mit diesem Beispiel?

 

Wenn Ich komme, dann ist es heute

und wenn du heute keine Früchte hast,

dann werde Ich mit dir nicht ernten können.

Was ist, wenn Ich heute komme

und du erst morgen Früchte trägst?

Wer wird die Früchte essen?

Warum hast du heute keine Früchte,

obwohl Ich sie heute von dir haben möchte?

 

Geht es darum, irgendwann Früchte zu bringen –

oder geht es darum, Früchte zu bringen,

wenn es deine Natur vorsieht?

 

Es ist, dass niemand dein Früchtebringen

verhindern kann –

denn du alleine!

 

Deshalb bitte Ich dich –

Trage Früchte!

Säe, damit Ich ernten kann!

 

AMEN

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