22. April 2010

Aus:

JE: 23,1

Palmsamstag und Palmsonntag

 

Jesus wird von Maria gesalbt (1)

 

Am sechsten Tag vor dem Passa/Pattirajja-Fest

waren Jesus und seine Schüler

von Efraim nach Betanien zurückgekehrt.

Dort bereitete man ihm ein Gastmahl

im Haus Simons des Pockennarbigen.

Lazarus war einer von denen, die mit ihm zu Tisch lagen,

und Marta war mit Bedienen beschäftigt,

als plötzlich Maria zu Jesus kam.

Sie trug eine Vase mit Salböl,

näherte sich ihm von hinten

und kniete weinend zu seinen Füßen nieder.

Dann löste sie die Riemen seiner Sandalen,

salbte seine Füße mit dem Salböl

und verrieb es mit ihrem Schleier.

Darauf holte sie ein Parfümfläschchen hervor

mit Nardenöl von hohem Wert,

öffnete das Fläschchen und goss es aus auf Jesu Kopf.

Während sich das ganze Haus

mit dem Duft des Nardenöls füllte,

fragten einige, denen das sehr zuwider war:

Warum wurde dieses Salböl nicht verkauft –

für dreihundert Denare –

und (der Erlös) den Armen gegeben?

Jesus antwortete:

Lasst sie! – Warum kränkt ihr die Frau?

Sie tat eine gute Tat an mir.

Was sie tat, das tat sie aus Liebe.

Sie salbte meinen Leib im voraus zum Begräbnis!

Arme werden immer unter euch sein.

Ich aber werde nicht immer unter euch sein.

Amen, amen! – Ich sage euch:

Gott wird ihrer gedenken lassen für das,

was sie getan hat.

 

 

Geliebte!

 

Mit diesem Erleben gab Ich euch

für immer ein großes Mahnmal.

Nun, ihr habt Mich nicht leibhaftig unter euch –

und doch könnt ihr in jedem Moment

in dieser Liebe der Maria sein.

Auch dann, wenn du die Straße fegst,

auch dann, wenn du die Betten machst,

auch dann, wenn du ein Kind kämmst,

auch dann, wenn du kochst,

auch dann, wenn du nur da bist.

Immer kannst du Mir dienen!

Achte auf deinen Dienst und erfülle ihn mit Mir!

Denn einerlei was du tust, wenn du es so erfüllst,

als würdest du mir die Füße und das Haupt salben,

dann wird dein Dienst erfüllt sein mit dem Heiligen Geist

und die Kraft der VATERLIEBE heilt!

 

AMEN

Aus:

JE: 23,1

Palmsamstag und Palmsonntag


Jesus wird von Maria gesalbt (1)


Am sechsten Tag vor dem Passa/Pattirajja-Fest

waren Jesus und seine Schüler

von Efraim nach Betanien zurückgekehrt.

Dort bereitete man ihm ein Gastmahl

im Haus Simons des Pockennarbigen.

Lazarus war einer von denen, die mit ihm zu Tisch lagen,

und Marta war mit Bedienen beschäftigt,

als plötzlich Maria zu Jesus kam.

Sie trug eine Vase mit Salböl,

näherte sich ihm von hinten

und kniete weinend zu seinen Füßen nieder.

Dann löste sie die Riemen seiner Sandalen,

salbte seine Füße mit dem Salböl

und verrieb es mit ihrem Schleier.

Darauf holte sie ein Parfümfläschchen hervor

mit Nardenöl von hohem Wert,

öffnete das Fläschchen und goss es aus auf Jesu Kopf.

Während sich das ganze Haus

mit dem Duft des Nardenöls füllte,

fragten einige, denen das sehr zuwider war:

Warum wurde dieses Salböl nicht verkauft –

für dreihundert Denare –

und (der Erlös) den Armen gegeben?

Jesus antwortete:

Lasst sie! – Warum kränkt ihr die Frau?

Sie tat eine gute Tat an mir.

Was sie tat, das tat sie aus Liebe.

Sie salbte meinen Leib im voraus zum Begräbnis!

Arme werden immer unter euch sein.

Ich aber werde nicht immer unter euch sein.

Amen, amen! – Ich sage euch:

Gott wird ihrer gedenken lassen für das,

was sie getan hat.



Geliebte!


Mit diesem Erleben gab Ich euch

für immer ein großes Mahnmal.

Nun, ihr habt Mich nicht leibhaftig unter euch –

und doch könnt ihr in jedem Moment

in dieser Liebe der Maria sein.

Auch dann, wenn du die Straße fegst,

auch dann, wenn du die Betten machst,

auch dann, wenn du ein Kind kämmst,

auch dann, wenn du kochst,

auch dann, wenn du nur da bist.

Immer kannst du Mir dienen!

Achte auf deinen Dienst und erfülle ihn mit Mir!

Denn einerlei was du tust, wenn du es so erfüllst,

als würdest du mir die Füße und das Haupt salben,

dann wird dein Dienst erfüllt sein mit dem Heiligen Geist

und die Kraft der VATERLIEBE heilt!


AMEN

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