Archive for April, 2010

30. April 2010

Freitag, April 30th, 2010

30-april.jpg 

Aus:

JE: 25,1

Kardienstag

Jesus wird nach seiner Erlaubnis befragt

 

Am darauf folgenden Morgen

gingen Jesus und seine Schüler wieder nach Jerusalem.

 

Während Jesus im Tempelvorhof lehrte,

fragten ihn einige Oberpriester:

Mit welcher Erlaubnis tust du dies?

Und wer gab dir diese Erlaubnis?

 

Jesus antwortete:

Ich will euch auch etwas fragen:

Die Taufe des Johannes – woher war sie?

Von Gott oder von Menschen?

 

Sagt ihr es mir, so sage ich euch,

mit welcher Erlaubnis ich dies tue.

 

Sie berieten darüber: Wenn wir sagen: „Von Gott!“,

so wird er uns mit Recht darauf antworten:

„Und warum habt ihr ihm nicht vertraut?“

Und wenn wir sagen: „Von Menschen!“,

so müssen wir uns vor der Festmenge fürchten,

denn alle halten Johannes für einen Propheten.

 

Sie erwiderten:

Wir wissen nicht, woher sie war.

 

Jesus entgegnete:

Dann sage auch ich euch nicht,

mit welcher Erlaubnis ich dies tue.

 

 

Geliebte!

 

Ein Gleichnis für eure ständigen Rechtfertigungen.

 

Wenn euch jemand fragt, ob dies oder das ….??!,

so fragt einfach,

mit welchem Recht dieser solche Fragen stellt!


    Ihr aber, ihr rechtfertigt euch,

    so als hätte der andere alle Macht.

    Der VATER hat alle Macht –

    wenn er euch ruft, dann geht,

    wenn euch die Welt ruft, dann bleibt!

 

AMEN

 

 

29. April 2010

Donnerstag, April 29th, 2010

 

Aus:

JE: 24,24

 

Jesus und die arme Witwe

 

Jesus stand vor der Schatzkammer.

Er schaute zu, wie die Menschen

Geld in einen Opferstock warfen.

 

Unter ihnen waren etliche Reiche,

die viel einwarfen,

aber auch eine arme Witwe,

die zwei Lepta einwarf.

 

Da sagte er zu seinen Schülern:

Diese arme Witwe warf mehr ein

als alle, die etwas einwarfen.

Denn alle warfen ein von ihrem Überfluss,

diese aber warf ein von ihrem Mangel.

 

Als es Abend geworden war,

kehrte er mit den Zwölf

nach Betanien zurück

und übernachtete dort.

 

 

 

 

Geliebte!

 

Wie auch immer ihr handelt,

handelt in Liebe!

 

Was ist Liebe?

 

Wenn ihr die Liebe nicht kennt,

wie könnt ihr dann in der Liebe sein

und nach ihr handeln?

 

Fragt:

Vater, was sagst du?

 

Fragt:

Würde das die Liebe tun?

 

Dann wird euch der VATER schon antworten,

denn ER ist in euch und freut sich,

wenn ER zu Wort kommt!

 

AMEN

28. April 2010

Mittwoch, April 28th, 2010

 

Aus:

JE: 24,11

 

Jesus und die Ehebrecherin

 

Während Jesus im Tempelvorhof war,

kamen viele Menschen zu ihm, um ihm zuzuhören.

Da setzte er sich und lehrte sie.

Plötzlich kamen Pharisäer.

Sie brachten eine junge Frau zu ihm,

die beim Ehebruch ertappt worden war.

Sie stellten sie in die Mitte und sagten:

Meister! – Diese Frau wurde soeben ergriffen

    – auf frischer Tat – bei einem Ehebruch.

In der Thora hat Mose geboten, solche zu steinigen.

Sollen wir sie steinigen? Was sagst du?

Das sagten sie aber nur,

um ihm eine Falle zu stellen.

Doch Jesus bückte sich

und schrieb mit einem Finger auf die Erde.

Als sie aber darauf beharrten, dass er antwortete,

richtete er sich auf und sagte:

 

Wer unter euch ist – ohne Sünde?

Er werfe zuerst einen Stein auf sie!

 

Danach bückte er sich wieder

und schrieb weiter auf die Erde.

Die Pharisäer aber,

nachdem sie diesen Ausspruch gehört hatten,

gingen einer nach dem anderen nach Hause:

von den Greisen bis zu den Jünglingen.

Zuletzt war Jesus allein mit der jungen Frau.

Er richtete sich auf und fragte:

 

Frau! – wo sind deine Ankläger?

Hat niemand dich verurteilt?

 

Sie antwortete: Nicht einer, Herr!

Er erwiderte:

 

Auch ich verurteile dich nicht.

Geh! – Sündige nicht mehr – von jetzt an!

 

 

 

Geliebte!

 

Eine große Vision!

Niemanden zu verurteilen – ehe man selbst rein ist.

Ist man rein – verurteilt man ohnehin keinen mehr!

 

Vieles wird aus diesem Gleichnis gemacht –

doch nicht die Erkenntnis daraus gezogen,

die es bewirken sollte!

 

AMEN

27. April 2010

Dienstag, April 27th, 2010

 

Aus:

JE: 24,6

 

Jesus reinigt den Tempelvorhof (2)

 

Kaum waren sie nach Jerusalem gekommen,

da ging Jesus in den Tempelvorhof

und jagte alle hinaus,

die dort kauften und verkauften.

 

Die Tische der Geldwechsler

und die Bänke der Taubenhändler

stieß er um.

Und er erlaubte es niemandem,

eine Waffe durch den Tempelvorhof zu tragen.

 

Er sagte zu ihnen:

Steht es nicht so geschrieben:

„Mein Haus soll ein Bethaus heißen!“

Ihr aber habt es zur Räuberhöhle gemacht!

 

Als die Oberpriester das erfuhren,

hätten sie Jesus

am liebsten festnehmen lassen.

Aber sie wagten es nicht,

denn sie fürchteten sich vor ihm.

 

Die Festmenge aber bewunderte ihn.

 

 

 

Geliebte!

 

In jedem Haus sollte ein „Tempelvorhof“ sein –

der die Stille in euch ehrt!

Dieser Tempelvorhof der alten Zeiten

war ein Rest der Stille

gewesen und auch diesen hatten sie entehrt.

Es gab diese Stille nicht mehr!

Heute ist es ebenso!

Es gibt die Stille nicht mehr – schafft sie neu!

 

Errichtet in jedem Haus einen Tempelvorhof –

einen Raum der Stille,

und errichtet in jedem Dorf einen Tempelvorhof –

einen Bereich der Stille

und

errichtet in euch einen Tempelvorhof –

schafft Stille in euch!

 

AMEN

26. April 2010

Montag, April 26th, 2010

 

Aus:

JE: 24,1

 

Karmontag

 

Jesus und der Feigenbaum am Weg

 

Am nächsten Morgen,

nachdem Jesus und die Zwölf

Betanien verlassen hatten, sah Jesus einen Feigenbaum am Weg,

der Blätter hatte.

 

Er ging zu ihm,

um nachzusehen,

ob er wohl Feigen an ihm fände.

 

Doch als er hinkam,

fand er nichts –

außer Blätter.

 

Darauf sagte Jesus zu ihm:

Nie mehr werde ICH essen

eine Frucht von dir!

 

Seine Schüler hörten das.

 

 

 

Geliebte!

 

Was meine Ich wohl mit diesem Beispiel?

 

Wenn Ich komme, dann ist es heute

und wenn du heute keine Früchte hast,

dann werde Ich mit dir nicht ernten können.

Was ist, wenn Ich heute komme

und du erst morgen Früchte trägst?

Wer wird die Früchte essen?

Warum hast du heute keine Früchte,

obwohl Ich sie heute von dir haben möchte?

 

Geht es darum, irgendwann Früchte zu bringen –

oder geht es darum, Früchte zu bringen,

wenn es deine Natur vorsieht?

 

Es ist, dass niemand dein Früchtebringen

verhindern kann –

denn du alleine!

 

Deshalb bitte Ich dich –

Trage Früchte!

Säe, damit Ich ernten kann!

 

AMEN

25. April 2010

Sonntag, April 25th, 2010

zum-25-april.jpg 

Aus:

JE: 23,32

 

Jesus und der Oberpriester Levi

 

Als Jesus mit seinen Schülern

auf dem Israelitenvorhof umher ging,

näherte sich ihnen ein Oberpriester namens Levi.

Er sagte zu Jesus:

Wer hat dir erlaubt, diesen Reinheitsbezirk zu betreten

und die heiligen Geräte zu betrachten,

ohne dass du dich untergetaucht hast

und ohne dass deine Schüler ihre Füße gewaschen haben?

Vielmehr beschmutzt hast du den Tempelplatz,

diese reine Stätte, die niemand betreten darf –

außer, er hat sich untergetaucht und seine Füße gewaschen

und seine Gewänder gewechselt.

Jesus und seine Schüler waren stehen geblieben.

 

Er antwortete:

Und du? – Du bist ja auch auf dem Tempelplatz!

Bist du rein?

 

Jener entgegnete:

Ich? – Ich bin rein!

Denn ich! – ich habe mich im Davidsteich untergetaucht

und bin auf der einen Treppe hinabgestiegen

und bin auf der anderen Treppe hinaufgestiegen

und habe weiße und reine Gewänder angezogen.

Und dann erst bin ich hierher gekommen

und habe diese heiligen Geräte untersucht.

 

Jesus erwiderte:

Wehe euch, ihr Unwissenden, die ihr nicht erkennt! –

Du hast dich in jenem sich ergießenden Wasser untergetaucht

und hast die äußere Haut gewaschen und abgerieben,

die auch die Dirnen und Flötenspielerinnen waschen,

abreiben, salben und schminken.

 

Ich aber und meine Schüler, von denen du sagst,

wir seien nicht untergetaucht –

wir sind untergetaucht in dem lebendigen Wasser,

das herabgekommen ist von ABBA.

 

Darauf ließ Jesus ihn stehen und ging weg.

Als es Abend geworden war,

kehrte er mit den Zwölf nach Betanien zurück

und übernachtete dort.

 

 

Geliebte!

 

Ihr hattet einmal eine ähnliche Situation,

als ihr eine „heilige Stätte“ einer großen Kirche betreten habt!

Es war, dass ihr rein ward und als Unreine beschimpft wurdet.

So ist es auf dieser Welt.

Die Welt misst mit ihren Maßstäben – und ABBA misst anders!

Seid euch dessen gewiss – dass ABBA anders misst!

 

Ich liebe euch so sehr

 

AMEN

24. April 2010

Samstag, April 24th, 2010

 

Aus:

JE: 23,14

 

Jesus reitet in Jerusalem ein

 

Am nächsten Morgen, als Jesus und seine Schüler

sich von Betanien her Jerusalem näherten

und bei Betfage an den Ölberg kamen,

schickte er zwei seiner Schüler voraus.

Er gebot ihnen: Geht in den Ort, der vor euch liegt!

Und gleich, wenn ihr in ihn hinein kommt,

werdet ihr einen Eselhengst angebunden finden,

auf dem noch niemand geritten ist.

Bindet ihn los, und bringt ihn her!

Und wenn jemand etwas zu euch sagt, so antwortet ihm:

„Sein Herr braucht ihn. Er schickt ihn gleich wieder her.“

Kaum waren sie in den Ort gekommen,

da fanden sie den Eselhengst.

Er war angebunden am Hoftor draußen auf der Straße.

Während sie ihn losbanden, fragten einige der Dastehenden:

Was tut ihr da, dass ihr den Eselhengst losbindet?

Als die beiden Schüler antworteten,

was Jesus ihnen geboten hatte, ließ man sie gewähren.

Da führten sie den Eselhengst zu Jesus,

legten ihm ihre Obergewänder über,

und Jesus saß auf und ritt auf ihm.

 

Etliche Pilger jenes Pilgerzuges,

die mit ihm heraufgekommen waren,

hörten, dass er in die Stadt einreiten wolle.

Einige von ihnen hieben Zweige von den Palmen

und warfen sie auf den Weg.

Andere zogen ihr Obergewand aus

und legten es auf den Weg.

Und die ihm voraus gingen und ihm folgten,

sie alle riefen: hoscha´na´! –

Gesegnet sei der Kommende mit dem Namen des Herrn!

Als einige Pharisäer das hörten,

riefen sie Jesus zu mitten aus der Festmenge:

Meister! – Gebiete deinen Schülern,

dass sie aufhören zu schreien!

Jesus antwortete:

Wenn diese schwiegen, so würden die Steine schreien.

 

Während er in Jerusalem einritt,

wurde die ganze Stadt aufgeschreckt.

Die einen fragten:

Wer ist das?

Die anderen antworteten:

Das ist Jesus, der Prophet, der aus Nazaret.

Nachdem Jesus, begleiteten von seinen Schülern,

in Jerusalem eingeritten war,

ging er mit ihnen auf dem Tempelvorhof umher

und sah sich rundherum alles an.

 

 

 

Geliebte!

 

Heute jubeln sie mit und über euch

und morgen schicken sie euch in den Tod.

 

Wenn ihr beides in Demut ertragen könnt,

dann seid ihr im VATER –

dann seid ihr eins mit MIR.

 

AMEN

23. April 2010

Freitag, April 23rd, 2010

 

Aus:

JE: 23,12

 

Die Ohnmacht der Oberpriester

 

Etliche Judäer, die erfahren hatten,

dass Jesus in Betanien sei,

waren dorthin gekommen;

aber nicht nur, um ihn zu sehen,

sondern auch Lazarus,

den er aus dem Grab gerufen hatte.

 

Darum hätten die Oberpriester am liebsten

eine Handhabe gehabt,

auch Lazarus töten zu lassen,

weil seinetwegen viele auf Jesus vertrauten.

 

 

 

 

Geliebte!

 

Für euch gilt es,

dass ihr ohne Wunder bereit seid zu vertrauen.

 

Wenn ihr nur auf Wunder und Ereignisse baut,

dann werdet ihr immer wieder Menschen finden,

die dagegen sind – gegen GOTT –

denn zu GOTT findet ihr nur,

wenn ihr zu euch findet –

dazu müsst ihr Vertrauen lernen.

 

AMEN

22. April 2010

Donnerstag, April 22nd, 2010

Aus:

JE: 23,1

Palmsamstag und Palmsonntag

 

Jesus wird von Maria gesalbt (1)

 

Am sechsten Tag vor dem Passa/Pattirajja-Fest

waren Jesus und seine Schüler

von Efraim nach Betanien zurückgekehrt.

Dort bereitete man ihm ein Gastmahl

im Haus Simons des Pockennarbigen.

Lazarus war einer von denen, die mit ihm zu Tisch lagen,

und Marta war mit Bedienen beschäftigt,

als plötzlich Maria zu Jesus kam.

Sie trug eine Vase mit Salböl,

näherte sich ihm von hinten

und kniete weinend zu seinen Füßen nieder.

Dann löste sie die Riemen seiner Sandalen,

salbte seine Füße mit dem Salböl

und verrieb es mit ihrem Schleier.

Darauf holte sie ein Parfümfläschchen hervor

mit Nardenöl von hohem Wert,

öffnete das Fläschchen und goss es aus auf Jesu Kopf.

Während sich das ganze Haus

mit dem Duft des Nardenöls füllte,

fragten einige, denen das sehr zuwider war:

Warum wurde dieses Salböl nicht verkauft –

für dreihundert Denare –

und (der Erlös) den Armen gegeben?

Jesus antwortete:

Lasst sie! – Warum kränkt ihr die Frau?

Sie tat eine gute Tat an mir.

Was sie tat, das tat sie aus Liebe.

Sie salbte meinen Leib im voraus zum Begräbnis!

Arme werden immer unter euch sein.

Ich aber werde nicht immer unter euch sein.

Amen, amen! – Ich sage euch:

Gott wird ihrer gedenken lassen für das,

was sie getan hat.

 

 

Geliebte!

 

Mit diesem Erleben gab Ich euch

für immer ein großes Mahnmal.

Nun, ihr habt Mich nicht leibhaftig unter euch –

und doch könnt ihr in jedem Moment

in dieser Liebe der Maria sein.

Auch dann, wenn du die Straße fegst,

auch dann, wenn du die Betten machst,

auch dann, wenn du ein Kind kämmst,

auch dann, wenn du kochst,

auch dann, wenn du nur da bist.

Immer kannst du Mir dienen!

Achte auf deinen Dienst und erfülle ihn mit Mir!

Denn einerlei was du tust, wenn du es so erfüllst,

als würdest du mir die Füße und das Haupt salben,

dann wird dein Dienst erfüllt sein mit dem Heiligen Geist

und die Kraft der VATERLIEBE heilt!

 

AMEN

Aus:

JE: 23,1

Palmsamstag und Palmsonntag


Jesus wird von Maria gesalbt (1)


Am sechsten Tag vor dem Passa/Pattirajja-Fest

waren Jesus und seine Schüler

von Efraim nach Betanien zurückgekehrt.

Dort bereitete man ihm ein Gastmahl

im Haus Simons des Pockennarbigen.

Lazarus war einer von denen, die mit ihm zu Tisch lagen,

und Marta war mit Bedienen beschäftigt,

als plötzlich Maria zu Jesus kam.

Sie trug eine Vase mit Salböl,

näherte sich ihm von hinten

und kniete weinend zu seinen Füßen nieder.

Dann löste sie die Riemen seiner Sandalen,

salbte seine Füße mit dem Salböl

und verrieb es mit ihrem Schleier.

Darauf holte sie ein Parfümfläschchen hervor

mit Nardenöl von hohem Wert,

öffnete das Fläschchen und goss es aus auf Jesu Kopf.

Während sich das ganze Haus

mit dem Duft des Nardenöls füllte,

fragten einige, denen das sehr zuwider war:

Warum wurde dieses Salböl nicht verkauft –

für dreihundert Denare –

und (der Erlös) den Armen gegeben?

Jesus antwortete:

Lasst sie! – Warum kränkt ihr die Frau?

Sie tat eine gute Tat an mir.

Was sie tat, das tat sie aus Liebe.

Sie salbte meinen Leib im voraus zum Begräbnis!

Arme werden immer unter euch sein.

Ich aber werde nicht immer unter euch sein.

Amen, amen! – Ich sage euch:

Gott wird ihrer gedenken lassen für das,

was sie getan hat.



Geliebte!


Mit diesem Erleben gab Ich euch

für immer ein großes Mahnmal.

Nun, ihr habt Mich nicht leibhaftig unter euch –

und doch könnt ihr in jedem Moment

in dieser Liebe der Maria sein.

Auch dann, wenn du die Straße fegst,

auch dann, wenn du die Betten machst,

auch dann, wenn du ein Kind kämmst,

auch dann, wenn du kochst,

auch dann, wenn du nur da bist.

Immer kannst du Mir dienen!

Achte auf deinen Dienst und erfülle ihn mit Mir!

Denn einerlei was du tust, wenn du es so erfüllst,

als würdest du mir die Füße und das Haupt salben,

dann wird dein Dienst erfüllt sein mit dem Heiligen Geist

und die Kraft der VATERLIEBE heilt!


AMEN

21. April 2010

Mittwoch, April 21st, 2010

 

Aus:

JE: 22,22

 

Die Stimmung in Jerusalem

 

Die Zeit des Passa/Pattirajja-Festes war nahe.

Viele Pilger vom Lande

waren nach Jerusalem gepilgert,

um sich zu heiligen.

 

Sie suchten Jesus.

Und sie fragten einander,

während sie auf dem Tempelvorhof standen:

Was meint ihr?

Ob er wohl kommen wird

zu diesem Fest?

 

 

 

Geliebte!

 

Die Menschen damals haben Mich geliebt –

so wie die Menschen heute Mich lieben.

 

Sie lieben die Liebe zum Vater in Mir und

das macht es, dass sie bei der kleinsten Regung des

Egos wieder abtrünnig werden –

weil sie zwar eine menschliche Liebe haben,

doch die göttliche Liebe nicht anstreben.

 

Wenn ihr um diese göttliche Liebe in euch bestrebt seid,

dann werdet ihr geläutert werden –

so wie auch Ich geläutert wurde.

 

Dann werdet ihr Gott in euch schauen!

 

AMEN