Archive for März, 2010

21. März 2010

Sonntag, März 21st, 2010

Aus:

JE: 16,24

 

Jesus rettet den Sohn einer Witwe

 

Jesus kam zu einem Ort namens Nain.

 

Als er sich dem Ortseingang näherte,

sah er ein Totengeleit.

Man trug zu Grabe

den einzigen Sohn seiner Mutter.

 

Sie war eine Witwe.

Viele Ortsbewohner begleiteten sie.

 

Jesus sah die Witwe an.

Er erbarmte sich ihrer und sagte:

Hör auf zu weinen!

 

Dann berührte er die Totenbahre.

Da standen die Träger still.

Darauf gebot er dem Daliegenden:

Junge! – Steh auf!

 

Im selben Augenblick

ließ Gott das Selbst des Jungen zurückkehren – durch ihn.

Er richtete sich auf und begann zu sprechen.

 

 

Geliebte!

 

Viele Dinge geschehen,

weil es Ursache und Wirkung gibt.

 

Wenn sich der Herr erbarmt –

so erlischt die Ursache.

 

Bittet um dieses Erbarmen –

denn die Gnade der Himmel ist gegeben.

 

Das ist, was Ich euch gebracht habe.

Wenn ihr an diese Gnade glaubt,

dann wird sich Erbarmen über euch ergießen.

 

AMEN

 

20. März 2010

Samstag, März 20th, 2010

Aus:

JE:16,18

 

Jesus und seine Brüder

 

Als das Laubhüttenfest nahe war,

sagten Jesu Brüder zu ihm:

Geh weg von hier!

Geh nach Judäa!

Damit auch deine Anhänger,

die in Judäa sind,

sehen, was du tust.

 

Denn niemand tut etwas heimlich,

wenn er öffentlich bekannt werden will.

 

Jesus antwortete:

Geht ihr hinauf zu diesem Fest! –

Ich gehe noch nicht hinauf zum Fest;

denn der rechte Augenblick ist noch nicht da.

 

Nachdem er dies gesagt hatte,

blieb er in Galiläa.

 

Doch nachdem seine Brüder

zum Fest hinauf gepilgert waren,

pilgerte auch er hinauf nach Jerusalem:

nicht öffentlich, sondern heimlich –

er mit seinen Schülern.

 

 

Geliebte!

 

Das Denken des Menschen

ist stark geprägt von seinen Erfahrungen.

Nun, so meint der Mensch, dies und das tun zu müssen,

weil es sonst diese oder jene Folgen hat oder hätte.

Lernet:

Tut, was euch das Herz befiehlt

und euer Gewissen lehrt.

Wenn ihr tut, was euch die anderen befehlen

und euer Gefühl euch lehrt,

dann werdet ihr nicht heraustreten können

aus dem Laufrad eines Hamsters –

ihr werdet auf der Stelle treten und töricht bleiben.

Deshalb tut, was euer Herz euch befiehlt

und euch euer Gewissen erlaubt.

Das Gewissen ermahnt euch!

Handelt danach!

Verwechselt nicht euer Gewissen mit euren Gefühlen,

welche geprägt sind mit den Erlebnissen der Zeit.

Erhebt euch zum ICH BIN !!

 

AMEN

19. März 2010

Freitag, März 19th, 2010

 

Aus:

JE: 16,7

 

Jesus heilt den Sohn eines Nichtjuden

 

Nachdem Jesus das Gebiet von Tyrus verlassen hatte

und nach Kafarnaum zurück gekehrt war,

kam ein Hauptmann zu ihm. Er sagte:

Herr! – Meine Sohn! – Er ist gelähmt!

Er liegt darnieder in meinem Haus in großer Qual.

 

Jesus fragte: Ich soll kommen und ihn heilen?

 

Der Hauptmann antwortete: Herr! –

Ich bin nicht wert, dass du unter mein Dach kommst.

Würdest du nur ein Wort sagen –

mein Sohn würde gesund werden!

 

Auch ich bin ein Mann unter Befehlsgewalt.

Und ich selbst, auch ich, habe Befehlsgewalt.

Und ich habe Soldaten unter meinem Befehl.

 

Sage ich zu dem einen: „Geh!“, so geht er.

Sage ich zu dem anderen: „Komm!“, so kommt er.

Sage ich zu meinem Sklaven: „Arbeite!“, so arbeitet er.

 

Darauf sagte Jesus zu seinen Begleitern:

Bei niemanden vom Volk Israel fand ich ein Vertrauen wie dieses.

Und dem Hauptmann gebot er: Geh!

Wie du vertraust. So geschehe dir!

Im selben Augenblick ließ Gott

seinen Sohn gesund werden – durch ihn.

 

 

 

 

Geliebte!

 

So sind es viele Auserwählte, die nicht bereit sind zu tun,

und sie werden nicht ernten.

 

Und so sind es viele Berufene, die nicht bereit sind zu tun,

und sie werden nicht ernten.

 

So gibt es viele von den Straßen, Bergen, Tälern und Wäldern –

die gekommen sind, weil sie nicht mehr wussten,

wohin sie gehen sollten –

und sie sind bereit zu tun – weil sie Heilung erhoffen –

und sie tun –

und:

 

SIE ERNTEN!!!

 

Betrachtet solche und lernt!

 

Ich liebe euch so sehr

 

AMEN

18. März 2010

Donnerstag, März 18th, 2010

 

Aus:

JE: 16,7

 

Jesus heilt den Sohn eines Nichtjuden

 

Nachdem Jesus das Gebiet von Tyrus verlassen hatte

und nach Kafarnaum zurück gekehrt war,

kam ein Hauptmann zu ihm. Er sagte:

Herr! – Meine Sohn! – Er ist gelähmt!

Er liegt darnieder in meinem Haus in großer Qual.

 

Jesus fragte: Ich soll kommen und ihn heilen?

 

Der Hauptmann antwortete: Herr! –

Ich bin nicht wert, dass du unter mein Dach kommst.

Würdest du nur ein Wort sagen –

mein Sohn würde gesund werden!

 

Auch ich bin ein Mann unter Befehlsgewalt.

Und ich selbst, auch ich, habe Befehlsgewalt.

Und ich habe Soldaten unter meinem Befehl.

 

Sage ich zu dem einen: „Geh!“, so geht er.

Sage ich zu dem anderen: „Komm!“, so kommt er.

Sage ich zu meinem Sklaven: „Arbeite!“, so arbeitet er.

 

Darauf sagte Jesus zu seinen Begleitern:

Bei niemanden vom Volk Israel fand ich ein Vertrauen wie dieses.

Und dem Hauptmann gebot er: Geh!

Wie du vertraust. So geschehe dir!

Im selben Augenblick ließ Gott

seinen Sohn gesund werden – durch ihn.

 

 

 

 

Geliebte!

 

So sind es viele Auserwählte, die nicht bereit sind zu tun,

und sie werden nicht ernten.

 

Und so sind es viele Berufene, die nicht bereit sind zu tun,

und sie werden nicht ernten.

 

So gibt es viele von den Straßen, Bergen, Tälern und Wäldern –

die gekommen sind, weil sie nicht mehr wussten,

wohin sie gehen sollten –

und sie sind bereit zu tun – weil sie Heilung erhoffen –

und sie tun –

und:

 

SIE ERNTEN!!!

 

Betrachtet solche und lernt!

 

Ich liebe euch so sehr

 

AMEN

17. März 2010

Mittwoch, März 17th, 2010

 

Aus:

JE: 16,1

 

Jesus von Tyrus nach Jerusalem

 

Jesus heilt die Tochter einer Nichtjüdin

 

Jesus kam in das Gebiet von Tyrus.

Er ging in ein Haus.

 

Als eine Frau hörte, dass er da sei,

kam sie und warf sich vor ihm zu Boden.

 

Jene Frau war eine Witwe,

eine kena`anita` (d.h. „Kanaaniterin“).

 

Sie sagte zu ihm:

Herr! – Erbarme dich meiner! –

Meine Tochter wird übel geplagt

von einem Dämon.

 

Jesus antwortete:

Geh! – Der Dämon ist ausgetrieben

aus deiner Tochter.

 

Als sie nach Hause kam,

fand sie ihre Tochter

ruhig in ihrem Bett liegend,

denn der Dämon war ausgetrieben.

 

 

 

Geliebte!

 

Für eure Arbeit gilt:

 

Es geschehe nach eurem Glauben.

 

Glaubt ihr an das Gute und haltet daran,

dann wird sich das Gute durchsetzen.

Nährt ihr das Üble und glaubt ihr daran,

dann wird sich dieses an euch heften.

 

So übet euch zu denken und zu sagen:

 

Sei still und wisse – ICH BIN GOTT!

denn:

mit diesen Worten werdet ihr kein Urteil

über euren Freund mehr fällen können

und auch den Feind werdet ihr lieben lernen.

 

AMEN

16. März 2010

Dienstag, März 16th, 2010

 

Aus:
JE: 15,38

 

Rat zur Flucht

 

Wenn sie euch verfolgen in diesem Ort,

so flieht vor ihnen in einen anderen Ort!

Amen! Amen! – Ich sage euch:

Ihr werdet nicht fertig sein mit den Orten Israels,

bis ICH wieder bei euch sein werde.

 

Weisungen für unterwegs

 

Fragt unterwegs niemanden nach seinem Befinden!

Seid vorsichtig wie Schlangen!

Seid aufrichtig wie Tauben!

Geht jetzt! – Seht! – Ich!

Ich sende euch wie Lämmer unter die Wölfe.

 

Die Sendung der Zwölf

 

Darauf gingen die Zwölf weg,

wanderten von Ort zu Ort,

verkündigten das Königtum Gottes,

trieben Dämonen aus,

salbten Kranke mit Öl und heilten.

 

Jesus wirkt anderswo

 

Nachdem Jesus aufgehört hatte,

seinen Schülern Anweisungen zu geben,

ging er weg von dort,

um anderswo Dämonen auszutreiben

und zu heilen und um zu lehren.

 

 

 

Geliebte!

 

Ihr werdet gehen,

dorthin und dahin und ihr werdet heilen,

wenn ihr euch zu Mir bekennt,

denn Ich alleine bin das Bekenntnis zum VATER

– Gott in euch!

 

Dazu müsst ihr mutig sein.

 

Ihr werdet Großherzig sein lernen an denen,

die Mich nicht kennen (wollen),

und ihr werdet gütig sein zu jenen,

die mich nicht erkennen können und

ihr werdet die Tröster sein für jene

die Mich nicht erkennen dürfen,

weil der Teufel sie beherrscht.

 

Betet und seid guten Herzens.

 

AMEN

im Sein des VATERS

 

15. März 2010

Montag, März 15th, 2010

 

Aus:

JE: 15,36

 

Konsequenzen

 

Jeder, der auf euch hört –

er hört auf mich.

 

Jeder, der auf mich hört –

er hört auf meinen Sender.

 

Jeder, der euch verwirft –

er verwirft mich.

 

Jeder, der mich verwirft –

er verwirft meinen Sender.

 

 

 

Geliebte!

 

Jede Begegnung ist eine Chance, Mir zu begegnen.

 

Also betrachtet jeden Menschen

als einen Tempel Gottes.

 

Nicht alles, was dieser Mensch tut oder gar sagt,

ist gut und heilig –

doch der Mensch in seinem Selbst ist gut und heilig.

 

Deshalb suche des Menschen Selbst und heilige es durch

deine Achtsamkeit,

deinen Respekt,

dein Interesse,

deine Ehrlichkeit und Echtheit und

vor allem durch

deine Liebe.

 

 

Ich liebe euch so sehr.

 

AMEN

14. März 2010

Sonntag, März 14th, 2010

Aus:

JE: 15,26

 

Von der Sorglosigkeit

 

Seid nicht besorgt um euer Selbst,

was ihr essen werdet!

Seid nicht besorgt um euren Leib,

was ihr anziehen werdet!

 

Das Selbst – ist es nicht mehr als die Nahrung?!
Der Leib – ist er nicht mehr als die Kleidung?!

Warum seid ihr besorgt um die Nahrung? –

Betrachtet die Raben, die nicht säen

und nicht ernten und nicht einlagern!

 

Er, Abba, ernährt sie.

Seid ihr nicht mehr wert als sie?!

 

Warum seid ihr besorgt um die Kleidung?

Betrachtet die Anemonen, die nicht arbeiten

und nicht spinnen und nicht weben!

 

Ich! – Ich sage euch:

Nicht einmal Salomo in all seiner Pracht

war gekleidet wie sie.

 

Wenn aber das Gras des Feldes, das heute da ist

und morgen verdorrt ist und in den Ofen geworfen wird,

Abba so kleidet – wie sehr wird er besorgt sein

um euch, ihr Vertrauensschwache!

 

Seid nicht besorgt und fragt;

„Was werden wir essen?

Was werden wir trinken?

Was werden wir anziehen?“

 

Nach diesem allen streben die übrigen Menschen.

Er, Abba, weiß doch, dass ihr dies alles nötig habt.

 

 

Geliebte!

 

So ist es, dass viele Menschen diesen Teil

aus der heiligen Schrift nicht verstehen.

Die Vögel fliegen und zwitschern und wandern

und deshalb werden sie versorgt.

Würden sie untätig an einem Platz sitzen,

sie würden verhungern.

Die Blumen blühen und erfreuen die Menschen

und deshalb ist ihre Existenz gesichert,

würden sie als Keim in der Erde kauern,

und die Welt fürchtend sich im Versteck verborgen halten

mit all ihrer Anlage zu Schönheit und Kraft –

dann würden sie verfaulen.

Wenn ihr nicht tut,

was euch der VATER im Himmel zu Füßen legt,

dann dürft ihr euch nicht wundern.

Tut euren Dienst, ihr Kinder des Friedens

und der VATER wird für euch sorgen.

 

AMEN

Aus:

JE: 15,26

 

Von der Sorglosigkeit

 

Seid nicht besorgt um euer Selbst,

was ihr essen werdet!

Seid nicht besorgt um euren Leib,

was ihr anziehen werdet!

 

Das Selbst – ist es nicht mehr als die Nahrung?!
Der Leib – ist er nicht mehr als die Kleidung?!

Warum seid ihr besorgt um die Nahrung? –

Betrachtet die Raben, die nicht säen

und nicht ernten und nicht einlagern!

 

Er, Abba, ernährt sie.

Seid ihr nicht mehr wert als sie?!

 

Warum seid ihr besorgt um die Kleidung?

Betrachtet die Anemonen, die nicht arbeiten

und nicht spinnen und nicht weben!

 

Ich! – Ich sage euch:

Nicht einmal Salomo in all seiner Pracht

war gekleidet wie sie.

 

Wenn aber das Gras des Feldes, das heute da ist

und morgen verdorrt ist und in den Ofen geworfen wird,

Abba so kleidet – wie sehr wird er besorgt sein

um euch, ihr Vertrauensschwache!

 

Seid nicht besorgt und fragt;

„Was werden wir essen?

Was werden wir trinken?

Was werden wir anziehen?“

 

Nach diesem allen streben die übrigen Menschen.

Er, Abba, weiß doch, dass ihr dies alles nötig habt.

 

 

Geliebte!

 

So ist es, dass viele Menschen diesen Teil

aus der heiligen Schrift nicht verstehen.

Die Vögel fliegen und zwitschern und wandern

und deshalb werden sie versorgt.

Würden sie untätig an einem Platz sitzen,

sie würden verhungern.

Die Blumen blühen und erfreuen die Menschen

und deshalb ist ihre Existenz gesichert,

würden sie als Keim in der Erde kauern,

und die Welt fürchtend sich im Versteck verborgen halten

mit all ihrer Anlage zu Schönheit und Kraft –

dann würden sie verfaulen.

Wenn ihr nicht tut,

was euch der VATER im Himmel zu Füßen legt,

dann dürft ihr euch nicht wundern.

Tut euren Dienst, ihr Kinder des Friedens

und der VATER wird für euch sorgen.

 

AMEN

13. März 2010

Samstag, März 13th, 2010

 

Aus:

JE: 15,25

 

Bitte um „Schnitter“

 

Der Ertrag ist sehr reichlich,

aber Schnitter gibt es wenige.

 

Bittet den Herrn der Ernte,

dass er Schnitter sende!

 

 

 

Geliebte!

 

Seid ihr bereit,

Schnitter zu sein und jenes,

was der VATER über Generationen bereitet hat,

zu ernten?

 

Dazu gehört, dass ihr Mir Werkzeug seid

und dazu gehört, dass ihr Verantwortung tragen wollt,

und dazu gehört,

dass ihr bittet um die Liebe in euren Herzen.

 

Ich trage euch, wenn euch das Leben schwer ist.

 

So betet:

 

VATER! Lass uns sein wie DEIN Sohn,

damit wir dir Werkzeug sein können.

VATER! Sende uns Gleichgesinnte,

damit uns der Ertrag gegeben sein kann.

VATER! Stärke uns mit Deiner Liebe,

damit wir geben können, was aus DIR ist.

 

L I E B E !

 

AMEN

12. März 2010

Freitag, März 12th, 2010

 

Aus:

JE: 15,20

 

Von der „Ernte“

 

Sagt ihr nicht:

„Noch vier Wochen,

dann kommt die Ernte“?

 

Ich! – Ich sage euch:

seht hin und erkennt,

dass die Saaten reif sind

und die Ernte schon da ist!

 

Der Schnitter sammelt den Ertrag

und empfängt den Lohn.

Darum werden beide sich freuen:

der Sämann und der Schnitter.

 

Das Sprichwort ist wahr:

„Einer ist der Sämann;

ein anderer ist der Schnitter.“

 

Ich sende euch aus, einzubringen,

worum ihr euch nicht abgemüht habt.

Sondern andere haben sich abgemüht,

und ihr sollt ihren Ertrag einbringen.

 

 

 

Geliebte Kinder des Friedens!

 

Was ihr als Seelen heute ernten dürft,

das ist der Segen der Zeit.

 

Wäret ihr gestern geboren,

so hättet ihr es nicht.

 

So seid ihr aber heute geboren –

deshalb habt ihr es!

 

Dankt dem Vater,

dass er euch durch sein Bereiten in die Himmel bringt!

 

Ich liebe euch so sehr

 

AMEN