30. März 2010

 

Aus: JE: 18,1

 

Jesus in Jerusalem

Jesus heilt einen Blindgeborenen

 

Während Jesus durch Jerusalem ging

– zur Zeit des Tempelweihfestes -,

sah er einen Blindgeborenen, der dasaß und bettelte.

 

Seine Schüler fragten Jesus:

Welcher von ihnen hat gesündigt,

er oder seine Eltern, dass er als Blinder geboren wurde?

 

Jesus antwortete:

Er wurde nicht als Blinder geboren,

weil er oder seine Eltern gesündigt haben,

sondern damit das Tun Gottes sich offenbare.

 

Als er dies gesagt hatte, spuckte er auf die Erde

und knetete einen Brei mit dem Speichel.

Darauf nahm er den Brei,

strich ihn auf die Augen des Blinden und gebot:

Geh! – Wasch dein Gesicht im Schiloach-Teich!

 

Als der Blinde hinging und sein Gesicht wusch,

ließ Gott ihn sehend werden – durch ihn.

 

 

Geliebte! Heilige der neuen Zeit!

 

Diese Geschichte wird als Beispiel für die Wiedergeburt verwendet.

 

Ich sage euch – verwendet es als Beispiel für den Sinn des Lebens.

 

Das Leben hat den Sinn:

Gott zu finden, Gott zu ehren, durch euch Gott zu offenbaren,

denn durch euer Tun und Lieben

wird das Sein Gottes in anderen geweckt.

 

Dafür war Ich als Mensch geboren –

um euch das ICH BIN zu offenbaren.

Wer es findet, das ICH BIN – GOTT –

der wird GOTT zu allen Menschen bringen können –

in Form von Heilung durch Handauflegen,

durch Lieder, durch Bilder, durch Texte,

durch euer Dienen, durch das Unterrichten,

durch die Begegnung, durch die Gemeinschaft mit MIR im VATER!

 

Wenn ihr euch streitet, zum Beispiel beim Thema Reinkarnation –

dann dient ihr nicht dem VATER!

Wem dient ihr dann? Wollt ihr nur recht haben?

Wollt ihr nur den Sinn erklären,

den euer Leben durch diese Tatsache hat?

Wisset, es ist eine Tatsache für den einen und nützlich

und

es ist ein Widersinn für den anderen und nützlich!

Für euch ist es nützlich –

es zu lassen, wie es für euch und den einzelnen ist.

Wichtig ist nur: ICH BIN – GOTT! Das findet in euch!!

 

AMEN

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