22. März 2010

Aus:

JE: 16,30

 

Jesus rettet zehn Aussätzige

 

Jesus pilgerte weiter hinauf nach Jerusalem.

Er wanderte an der Grenze

zwischen Samaria und Galiläa entlang.

Als er in einen Ort gehen wollte,

kamen ihm zehn Aussätzige entgegen.

Sie blieben in einiger Entfernung stehen

und riefen laut:

Meister! – Erbarme dich unser!

 

Jesus sah sie an.

Dann gebot er: Geht! – Zeigt euch den Priestern!

Während sie hingingen,

um sich den Priestern zu zeigen,

ließ Gott sie rein werden – durch ihn.

 

Einer von ihnen – als er sah,

dass er geheilt worden war –

kehrte zurück, lobte Gott und dankte Jesus.

Und jener Geheilte, der aussätzig gewesen war

– er war ein Samaritaner.

 

Da sagte Jesus: Waren es nicht zehn,

die Gott rein werden ließ?!

Jene übrigen neun – wo sind sie?

Aber es fand sich keiner unter ihnen,

der zurückkehrte und Gott lobte

– außer diesem einen,

der aus einem fremden Volk war.

 

 

 

Geliebte!

 

Täglich erhaltet ihr diese Heilungswunder

aus den Himmeln.

Ihr seid beschützt und gesegnet

und erhalten durch den VATER

und er ist in euch und nährt euch!

Wie viel Zeit geht ihr hin und dankt ihm dafür?

Wann seid ihr dessen gewahr, dass ihr GOTT seid!

Verhaltet ihr euch so: ICH BIN –

oder verhaltet ihr euch so: ICH WILL!?

Seid gesegnet im ICH BIN!

In dem Gewahr sein des ICH BIN – GOTT

könnt ihr heilen durch den VATER!

 

Ich liebe euch so sehr

AMEN

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