Archive for März, 2010

31. März 2010

Mittwoch, März 31st, 2010

 

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Aus:

JE: 18,7

 

Nachbarn befragen den Geheilten

 

Als seine Nachbarn ihn sahen

und jene, die ihn als Bettler gesehen hatten,

fragten sie einander:

Ist dies nicht der Mann,

der dasaß und bettelte?!

 

Einige antworteten:

Ja! – Er ist es!

Andere erwiderten:

Er ist ihm etwas ähnlich.

 

Er selbst sagte: Ich bin es!

 

Sie fragten: Wie wurden deine Augen geöffnet?

 

Er antwortete:

Ein Mann namens Jesus machte einen Brei,

strich ihn auf meine Augen und sagte zu mir:

„Geh! – Wasch dein Gesicht im Schiloach-Teich!“

 

Da ging ich hin, wusch mich – und – ich konnte sehen!

 

Sie fragten: Und wo ist er?

 

Er antwortete: Ich weiß es nicht.

 

Es war Sabbat an jenem Tag.

 

 

 

 

Geliebte!

 

Viele hoffen auf Heilung – doch sie glauben nicht!

Viele rufen nach dem VATER – doch sie vertrauen ihm nicht!

Viele erbitten Gaben – doch sie nehmen sie nicht!

 

AMEN

30. März 2010

Dienstag, März 30th, 2010

 

Aus: JE: 18,1

 

Jesus in Jerusalem

Jesus heilt einen Blindgeborenen

 

Während Jesus durch Jerusalem ging

– zur Zeit des Tempelweihfestes -,

sah er einen Blindgeborenen, der dasaß und bettelte.

 

Seine Schüler fragten Jesus:

Welcher von ihnen hat gesündigt,

er oder seine Eltern, dass er als Blinder geboren wurde?

 

Jesus antwortete:

Er wurde nicht als Blinder geboren,

weil er oder seine Eltern gesündigt haben,

sondern damit das Tun Gottes sich offenbare.

 

Als er dies gesagt hatte, spuckte er auf die Erde

und knetete einen Brei mit dem Speichel.

Darauf nahm er den Brei,

strich ihn auf die Augen des Blinden und gebot:

Geh! – Wasch dein Gesicht im Schiloach-Teich!

 

Als der Blinde hinging und sein Gesicht wusch,

ließ Gott ihn sehend werden – durch ihn.

 

 

Geliebte! Heilige der neuen Zeit!

 

Diese Geschichte wird als Beispiel für die Wiedergeburt verwendet.

 

Ich sage euch – verwendet es als Beispiel für den Sinn des Lebens.

 

Das Leben hat den Sinn:

Gott zu finden, Gott zu ehren, durch euch Gott zu offenbaren,

denn durch euer Tun und Lieben

wird das Sein Gottes in anderen geweckt.

 

Dafür war Ich als Mensch geboren –

um euch das ICH BIN zu offenbaren.

Wer es findet, das ICH BIN – GOTT –

der wird GOTT zu allen Menschen bringen können –

in Form von Heilung durch Handauflegen,

durch Lieder, durch Bilder, durch Texte,

durch euer Dienen, durch das Unterrichten,

durch die Begegnung, durch die Gemeinschaft mit MIR im VATER!

 

Wenn ihr euch streitet, zum Beispiel beim Thema Reinkarnation –

dann dient ihr nicht dem VATER!

Wem dient ihr dann? Wollt ihr nur recht haben?

Wollt ihr nur den Sinn erklären,

den euer Leben durch diese Tatsache hat?

Wisset, es ist eine Tatsache für den einen und nützlich

und

es ist ein Widersinn für den anderen und nützlich!

Für euch ist es nützlich –

es zu lassen, wie es für euch und den einzelnen ist.

Wichtig ist nur: ICH BIN – GOTT! Das findet in euch!!

 

AMEN

29. März 2010

Montag, März 29th, 2010

 

Aus:

JE: 17,24

 

Jesus wirkt in Judäa (3)

 

Nach dem Laubhüttenfest

verließ Jesus Jerusalem

und wanderte wieder durch Judäa –

er mit seinen Schülern.

 

Dort hielt er sich mit ihnen auf,

um Dämonen auszutreiben und zu heilen

und um zu lehren.

 

Als das Tempelweihefest nahe war,

pilgerten sie wieder hinauf nach Jerusalem.

 

 

 

 

Geliebte!

 

In Anbetracht meiner Aufgabe

hätte Ich mich dann in eine Höhle zurückziehen und beten können?

 

Wäre das Mein Dienst gewesen?

 

In Anbetracht deiner Aufgabe frage dich selbst jeden Tag:

Was habe ich heute zu tun – VATER?

 

Tut das Werk, welches in euch angelegt ist.

Erzieht die Kinder dazu, ihr Werk zu tun –

haltet sie an zum Gebet, zum Werk aus MIR und zur Vollendung!

Alles, was sie dazu an Welt benötigen, wird ihnen hinzugegeben.

Vertraut darauf!

 

Ich liebe euch so sehr.

 

AMEN

28. März 2010

Sonntag, März 28th, 2010

 

Aus:

JE: 17,21

 

Nikodemus erhebt Einspruch

 

Nikodemus – er, der eines Nachts

zu Jesus gekommen war –

sagte zu den Oberpriestern:

Bestrafen wir etwa einen Menschen,

bevor wir ihn verhört haben

und wissen, was er getan hat?!

 

Die Oberpriester antworteten:

Bist etwa auch du

aus Galiläa?!

 

Forsche nach und erkenne:

Der Prophet kommt n i c h t

aus Galiläa!

 

 

 

Getreue!

 

Nikodemus war und ist ein gerechter Mann –

doch er wusste nichts vom Plan der Himmel!

 

Das Sein der Himmel machte dieses Urteil über Mich möglich –

es war so vorgesehen!

Es hätte auch ein „gerechtes“ Verhör nichts geändert

an den Tatsachen des Himmels.

Versteht ihr dies?

So wäre es dem VATER ein Leichtes gewesen,

Mich vorm Kreuz zu retten,

doch das Kreuz war Meine und eure Erlösung!

 

Wohl war Nikodemus einer,

dem dadurch der Himmel beschert war!

 

Erkennet:

Ihr könnt Gutes tun – und es schafft Gutes!

Und ihr könnt Schlechtes tun –

und es schafft Schlechtes!

Doch der Vater weiß im Guten zu wirken –

wie auch im Schlechten.

 

AMEN

 

Ich liebe euch über alle Maßen!

27. März 2010

Samstag, März 27th, 2010

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Aus

JE: 17,15

 

Jesus hatte die Tempelpolizisten beeindruckt

 

Die Tempelpolizisten kehrten zurück

zu den Oberpriestern.

Jene fragten:

Warum habt ihr ihn nicht hergebracht?

 

Sie antworteten:

Nie hat ein Mensch so geredet,

wie dieser Mensch redet!

 

Die Oberpriester erwiderten:

Seid etwa auch ihr abgeirrt?

Wer vertraut ihm?

Doch nur der Pöbel,

der die Tora nicht kennt.

Verflucht soll er sein!

 

 

 

Geliebte!

 

Heute gibt es viele Menschen und Gruppen,

die gewillt sind,

Gott Vater Ehre zu machen –

meist werden sie verfolgt, verflucht oder geächtet!

 

Wenn ihr zu denen gehört,

die reinen Gewissens sind bei ihrem Tun

und werdet dabei geächtet von jenen,

die meinen, die „Tora“ zu kennen –

dann freut euch –

denn jene, die meinen die Bibel zu leben,

auf deren Köpfen wird die Bibel zerschmettern –

so wie einst Moses die Tafeln

zerschmetterte und erneut ging!

 

Wenn ihr euren Ruf spürt –

dann folgt ihm –

denn es ist der Ruf des Vaters.

 

Nur euer Gewissen alleine kann euch führen –

das ist Gott in euch.

 

AMEN

26. März 2010

Freitag, März 26th, 2010

 

Aus:

JE: 17,7

 

Jesus – eine „Wasserquelle“

 

Am letzten Tag des Festes,

dem großen Festtag, stand Jesus da und rief:

Wenn jemand Durst hat –

er komme zu mir und trinke!

 

Jeder, der auf mich vertraut –

wie sagt die Schrift?:

„Dein Leib ist wie eine Wasserquelle,

deren Wasser nie versiegt.“

 

Als sie diese Worte hörten,

sagten einige aus der Festmenge:

Wahrhaftig! – Dieser ist der Prophet.

Andere sagten:

Dieser ist der Gesalbte.

Wieder andere sagten:

Kommt der Gesalbte etwa aus Galiläa?

Steht es nicht so geschrieben,

dass er aus der Nachbarschaft Davids stammen wird

und aus Betlehem, dem Ort Davids?

So entstand ein Streit unter den Festpilgern –

seinetwegen.

 

Unter ihnen waren auch die Tempelpolizisten,

die Jesus festnehmen sollten;

aber keiner von ihnen legte Hand an ihn.

 

 

Geliebte!

 

Solange jemand über den Glauben

diskutiert oder gar streitet,

solange ist er weit entfernt von GOTT,

von Mir und von sich selbst.

 

Über GOTT gibt es nichts zu streiten,

weil alles GOTT ist.

Es gibt keine Religion und keine Lehren –

es gibt nur GOTT!

Findet MICH in euch

und ihr werdet GOTT in euch finden –

euch selbst!

 

 

AMEN

25. März 2010

Donnerstag, März 25th, 2010

 

Aus:

JE: 17,1

 

Jesus in Jerusalem und Judäa (3)

 

Das Gemurmel über Jesus

 

Während des Laubhüttenfestes

war viel Gemurmel über Jesus in Jerusalem.

 

Die einen sagten:

Er ist gut!

Die anderen sagten:

Er ist nicht gut!

Denn er verführt das Volk!

Wieder andere fragten:

Wenn er käme, der Gesalbte –

könnte er etwa mehr tun, als dieser getan hat?

 

Aber niemand redete öffentlich über ihn

aus Furcht vor den Oberpriestern?

Doch die Pharisäer hörten,

was die Menschen über Jesus murmelten,

und meldeten es den Oberpriestern.

Daraufhin schickten die Oberpriester

Tempelpolizisten aus,

um ihn festnehmen zu lassen.

 

 

 

 

Geliebte!

 

Hat sich im Heute irgendetwas geändert?

 

Seht genau hin!

Zu welchen gehört ihr?

 

Ich liebe euch so sehr.

 

Seid achtsam mit Kritik und Urteil,

denn es könnte der Maßstab sein,

mit dem ihr dann gemessen werdet!

 

AMEN

 

 

24. März 2010

Mittwoch, März 24th, 2010

 

Aus:

JE: 16,45

 

Jesus und Zachäus

 

Jesus ging durch Jericho.

Dort lebte ein Mann namens Zachäus.

Er war Großsteuerpächter, und er war reich.

Er wollte Jesus sehen, aber wegen der Menschen

konnte er es nicht; denn er war zwergartig von Gestalt.

Da lief er voraus und stieg,

um Jesus sehen zu können,

auf einen Maulbeerfeigenbaum,

an dem er vorüber kommen musste.

 

Als Jesus bei Zachäus ankam, sah er ihn an und sagte:

Zachäus! – Schnell! – Steige herab!

Denn heute muss ich in dein Haus kommen!

Da stieg Zachäus herab und nahm ihn erfreut auf.

Seine Nachbarn sahen das. Sie nörgelten:

Bei einem Sünder ist er eingekehrt,

um bei ihm zu speisen.

 

Zachäus aber sagte zu Jesus:

Meister! – Sieh! – die Hälfte meines Vermögens –

ich werde sie den Armen geben.

Und alles, was ich unterschlagen habe –

ich werde es vierfach erstatten.

Da sagte Jesus zu ihm:

Heute ließ Gott seine Nähe

zuteil werden in diesem Haus.

Denn auch dieser ist ein Sohn Abrahams.

Am nächsten Morgen pilgerte Jesus weiter:

von Jericho hinauf nach Jerusalem

 

 

 

 

Geliebte!

 

Heute seid ihr die, die meinen,

sie seien von Gott gesegnet – doch wenn Ich komme –

dann gehe ich zu denen, die noch nicht gesegnet sind.

 

Tut es Mir gleich!

 

Wenn ihr Ablehnung erfahrt –

dann lernt daraus – dass ihr nicht urteilt.

Geht und sucht jene, die so aufnehmen wie Zachäus.

Viele gibt es und sie sind noch nicht erkannt!

Wie lange habe Ich an eure Türe geklopft,

bis ihr mir geöffnet habt?

 

Ich liebe euch so sehr.

 

AMEN

23. März 2010

Dienstag, März 23rd, 2010

 

Aus:

JE: 16,39

 

Jesus heilt einen Taubstummen

 

Jesus kam in das Gebiet der Dekapolis.

Dort brachten einige Menschen

einen Taubstummen zu ihm,

der nur lallen konnte.

Sie baten ihn, ihm die Hände aufzulegen

und ihn zu heilen.

 

Jesus führte ihn weg von den Menschen.

Er spuckte auf seine Finger,

legte sie an seine Ohren

und berührte seine Zunge.

Dann sagte er,

während er zum Himmel aufblickte:

„iffattah“ (das heißt „Gott öffne dich!“)

 

Im selben Augenblick ließ Gott

den Taubstummen gesund werden – durch ihn.

Seine Ohren öffneten sich,

so dass er hören konnte;

und das Band seiner Zunge löste sich,

so dass er deutlich reden konnte.

 

 

 

Geliebte!

 

Diese Wunder durfte Ich tun!

 

Welche Wunder dürft ihr tun?

 

Ihr dürft gesunde Kinder gebären – ihr Frauen!

Konnte ich das tun?

Ihr dürft gesunde Familien führen – ihr Männer!

Konnte ich das tun?

Ihr baut Häuser und Städte, ihr Familien –

mit den Händen und Herzen

hatte ich diese Aufgabe und Macht?

Ich hatte Meine Aufgabe!

Hast du deine Aufgabe schon gefunden?

 

Bitte den VATER um Erkenntnis:

 

„VATER – WAS SAGST DU?“

„VATER – WAS IST MEINE AUFGABE?“

 

Fragt – und ER wird antworten –

so wie er MIR geantwortet hat.

Doch! – Geliebte! –

tut dann auch, was ER sagt und wisset –

nicht alles ist davon leicht und einfach.

Die Kraft der Überwindung jedoch –

wird euch und viele heilen.

 

AMEN

22. März 2010

Montag, März 22nd, 2010

Aus:

JE: 16,30

 

Jesus rettet zehn Aussätzige

 

Jesus pilgerte weiter hinauf nach Jerusalem.

Er wanderte an der Grenze

zwischen Samaria und Galiläa entlang.

Als er in einen Ort gehen wollte,

kamen ihm zehn Aussätzige entgegen.

Sie blieben in einiger Entfernung stehen

und riefen laut:

Meister! – Erbarme dich unser!

 

Jesus sah sie an.

Dann gebot er: Geht! – Zeigt euch den Priestern!

Während sie hingingen,

um sich den Priestern zu zeigen,

ließ Gott sie rein werden – durch ihn.

 

Einer von ihnen – als er sah,

dass er geheilt worden war –

kehrte zurück, lobte Gott und dankte Jesus.

Und jener Geheilte, der aussätzig gewesen war

– er war ein Samaritaner.

 

Da sagte Jesus: Waren es nicht zehn,

die Gott rein werden ließ?!

Jene übrigen neun – wo sind sie?

Aber es fand sich keiner unter ihnen,

der zurückkehrte und Gott lobte

– außer diesem einen,

der aus einem fremden Volk war.

 

 

 

Geliebte!

 

Täglich erhaltet ihr diese Heilungswunder

aus den Himmeln.

Ihr seid beschützt und gesegnet

und erhalten durch den VATER

und er ist in euch und nährt euch!

Wie viel Zeit geht ihr hin und dankt ihm dafür?

Wann seid ihr dessen gewahr, dass ihr GOTT seid!

Verhaltet ihr euch so: ICH BIN –

oder verhaltet ihr euch so: ICH WILL!?

Seid gesegnet im ICH BIN!

In dem Gewahr sein des ICH BIN – GOTT

könnt ihr heilen durch den VATER!

 

Ich liebe euch so sehr

AMEN