Archive for Februar, 2010

18. Februar 2010

Donnerstag, Februar 18th, 2010

Aus:

JE: 11,35

 

Vom vernünftigen und vom törichten Bauherrn

 

Jeder, der meine Worte gehört hat

und nach ihnen gehandelt hat –

mit ihm wird es sein wie mit einem vernünftigen Mann,

der sein Haus auf Fels baute.

 

Die Winde wehen

und der Regen fällt,

und die Fluten kommen

und stoßen an das Haus.

 

Aber es stürzt nicht ein,

weil es gegründet ist

auf Fels.

 

Jeder, der meine Worte gehört hat

und nicht nach ihnen gehandelt hat –

mit ihm wird es sein wie mit einem törichten Mann,

der sein Haus auf Sand baute.

 

Die Winde wehen,

und der Regen fällt,

und die Fluten kommen

und stoßen an das Haus.

 

Und es stürzt ein,

weil es gegründet ist

auf Sand.

Geliebte!

 

Wie oft meint ihr,

eure Belange sind wichtig und ihr eilt und hetzt und ihr meint,

tun zu müssen,wie es euer Kopf befiehlt? –

Und ICH sage euch:

Dann baut ihr auf Sand und jede Witterung

wird euch eure Bauwerke weg schwemmen oder wehen.

Wenn ihr auf die Stimme im Herzen hört,

dann werdet ihr das Dringende und Drängende

vom Wichtigen unterscheiden lernen

und ihr werdet lernen, das Wichtige aus dem Herzen zu tun,

denn dann baut ihr auf einen starken Felsen.

 

Euer Herz ist ein Fels!

 

Ich liebe euch so sehr.

AMEN

17. Februar 2010

Mittwoch, Februar 17th, 2010

Aus:

JE 11,35

 

Vom Lippenbekenntnis

Warum nennt ihr mich

„Herr! Herr!“

obwohl ihr nicht tut,

was ich euch gebiete?

 

 

 

 

Geliebte!

 

Viele Menschen sind in dem Glauben, es würde reichen, ein Wort auszusprechen.

So sprechen sie:

„Oh Vater im Himmel, hilf mir!“

Doch was sagen sie da? Was fühlen sie dabei?

 

Meistens ist ein Schmerz notwendig, um Leben in die Worte der Menschen zu bringen.

Ansonsten sind die Worte ohne Leben.

Wenn die Worte ohne Leben sind, dann sind sie wertlos.

 

So sind böse Worte meistens voller Leben und sie schaffen auch das Böse.

Doch bei guten Worten, da fehlt das Leben.

Da ist eine kranke Langeweile und diese schafft nichts denn alleinig wieder kranke Langeweile.

Das ist, warum viele Menschen in ihren Gebeten und Gebetszeiten große Langeweile

und großen Schlaf verspüren. Sie haben kein Leben in ihren Gebetszeiten.

Was sollte dann wohl das Ergebnis sein?

 

Viele Menschen haben in ihrem gesamten Tagesablauf kein Leben. Sie empfinden nichts für ihr Tun. Alleinig Lärm und Geschwindigkeit lassen sie aufwachen.

Das ist, warum die Jugend sich in den Höllenlärm der Unterhaltung stürzt oder in die Geschwindigkeit von Film und Internet.

Das ist sehr trübe für die Heranwachsenden, doch es ist ihre einzige Möglichkeit, aus dem leblosen Dasein ihrer „Vorbilder“ herauszusteigen.

 

Wie ihr Leben in euer Sein bringt?

 

Haltet inne und seid stille!

Singt sanfte Lieder und trachtet nach Frieden in euren Herzen!

Versorgt euch mit Dingen aus guten Quellen,

damit euer Fleisch und eure Sinne nicht in Aufruhr geraten!

Liebt euch in edler Haltung.

Haltet Begegnungen heilig.

 

AMEN

16. Februar 2010

Dienstag, Februar 16th, 2010

Aus:

JE: 11,31

 

Vom Menschen und seinen Tatfolgen (2)

 

Jeder gute Mensch erzielt gute Tatfolgen.

Jeder schlechte Mensch erzielt schlechte Tatfolgen.

Entweder ein Mensch ist gut,

dann erzielt er gute Tatfolgen.

Oder ein Mensch ist schlecht,

dann erzielt er schlechte Tatfolgen.

 

 

Vom Menschen und seiner Gesinnung

 

Ein guter Mensch redet Gutes

aus den guten Gedanken seiner Gesinnung.

Ein böser Mensch redet Böses aus den bösen Gedanken seiner Gesinnung.

Aus den Gedanken der Gesinnung redet der Mund.

 

 

 

Kinder des Friedens!

 

Übt euch im Dialog, denn dann kann der heilige Geist wirken.

Das Bewerfen in der Diskussion ist nicht zielführend.

Das Erreichen einer hohen Ebene im Dialog ist zielführend.

 

Merket euch:

 

Wenn ihr es geschafft habt, dem anderen recht zu geben und ihm sein Recht zu lassen,

auch dann, wenn er nicht weiß,

das gibt euch das Recht zu wissen ohne zu wollen und ohne zu haben.

 

Das ist Macht!

 

ICH liebe euch so sehr.

AMEN

15. Februar 2010

Montag, Februar 15th, 2010

Aus:

JE: 11,25

 

Von der Kritiksucht

Warum bemerkst du den Irrtum in den Ansichten deines Weggefährten?

Bemerkst du nicht den Selbstbetrug in deinen eigenen Ansichten?

 

Wie kannst du sagen zu deinem Weggefährten:

„Lass mich den Irrtum beseitigen in deinen Ansichten!“?

Und sieh! – Ein Selbstbetrug ist in deinen eigenen Ansichten!

 

Heuchler! – Beseitige erst den Selbstbetrug in deinen Ansichten!

Und dann beseitige den Irrtum in den Ansichten deines Weggefährten.

 

Die goldene Regel

Wie ihr wollt, dass euch die Menschen tun – tut ihnen ebenso!

 

Vom Menschen und seinen Tatfolgen (1)

Jeder Mensch wird erkannt in seinen Tatfolgen.

 

Von Gegnern und Feinden

Erwartet man etwa Frieden von Gegnern? Oder erhofft man Freude von Feinden?

 

Vom Menschen und seinen Tatfolgen (2)

Jeder gute Mensch erzielt gute Tatfolgen.

Jeder schlechte Mensch erzielt schlechte Tatfolgen.

Entweder ein Mensch ist gut, dann erzielt er gute Tatfolgen,

oder ein Mensch ist schlecht, dann erzielt er schlechte Tatfolgen.

 

 

Geliebte!

 

Macht es euch heute zur Aufgabe, euch in der Begegnung zu betrachten.

Jedes Mal, wenn ihr einem anderen, und sei es auch ein Kind, etwas entgegen zu halten habt,

dann schreibt euch dies auf ein Blatt und legt es euch für den Abend zurecht.

Ihr müsst im Laufe des Tages noch nichts damit tun,

denn alleinig euch auf den Weg machen,

diese Sache zu notieren und für den Abend zu sammeln.

Wenn ihr das heute den ganzen Tag über macht, dann seid ihr morgen schon ein anderer Mensch, denn ihr werdet erkennen!

Ihr werdet erkennen, ohne lange suchen zu müssen.

Wenn ihr es heute den ganzen Tag über macht und euch am Abend selbst betrachtet,

dann wird euch euer „ICH “ begegnen.

Dieses „ICH“ ist nicht euer „ICH BIN“! Es ist euer „ICH WILL!“

 

Ich liebe euch so sehr

AMEN

14. Februar 2010

Sonntag, Februar 14th, 2010

 

Aus:

JE: 11,19

 

Vom Verleihen

Verleiht kein Geld auf Zinsen!

 

 

Vom Barmherzigwerden

Ihr sollt barmherzig werden auf der Erde,

wie Abba barmherzig ist in den Himmeln!

 

 

Vom Richten und Verurteilen

Würdet ihr nicht richten –

Gott ließe euch nicht richten.

Würdet ihr nicht verurteilen –

Gott ließe euch nicht verurteilen.

 

Denn mit welchem Urteil ihr verurteilt haben werdet,

mit ihm wird Gott euch verurteilen lassen.

Und mit welchem Maß ihr zugemessen haben werdet,

mit ihm wird Gott euch zumessen lassen.

 

 

Vom Vergeben und Geben

Würdet ihr vergeben –

Gott ließe euch vergeben.

Würdet ihr geben –

Gott ließe euch geben.

 

 

Vom Maß Gottes

Mit einem gehäuften Maß, festgedrückt und übervoll,

wird Gott euren Gewandbausch füllen lassen.

 

 

 

Geliebte!

 

Dieses Leben ist dazu da, um rein zu werden!

Rein in eurer Körperform!

Rein in eurer Seelenform!

Rein als Gefäß nach innen und nach außen für den Heiligen Geist!

 

Alles was ihr tut, dient diesem Grund!

Alles was ihr erlebt, dient diesem Grund!

Alles was ihr seid, dient diesem Grund!

 

AMEN

13. Februar 2010

Samstag, Februar 13th, 2010

Aus:

JE: 11,15

 

Vom verdienstvollen Handeln (1)

 

Wenn ihr (nur die) liebt,

die euch lieben –

was ist eure Liebe?

Handeln so nicht auch die übrigen Menschen?!

 

Wenn ihr (nur denen) Gutes tut,

die euch Gutes tun –

was ist eure Güte?

Handeln so nicht auch die übrigen Menschen?!

 

Wenn ihr (nur denen) leiht,

die euch leihen –

was ist euer Darlehen?

Handeln so nicht auch die übrigen Menschen?!

 

 

Vom verdienstvollen Handeln (2)

 

Wenn ihr nach dem Befinden fragt nur eure Brüder –

tut ihr dann etwa etwas Besonderes?

So handeln auch die übrigen Menschen.

 

 

 

Kinder des Friedens!

 

Eurer Auftrag ist es, für alle Menschen da zu sein.

Dazu bauen wir gemeinsam ein Netzwerk auf,

das euch so verbindet, dass ihr einen Grund habt, für einander da zu sein.

 

Es ist wichtig, dass ihr erkennt, dass ihr in diesem Netzwerk seid, dass ihr für dieses Netzwerk arbeitet und dieses wird euch auch entlohnt werden,

und zwar in dem Maße, wie ihr mit der Arbeit umgeht.

Deshalb ist es wichtig, dass ihr bei euch beginnt,

denn ihr seid ein Knotenpunkt in diesem Netzwerk.

 

Betrachtet, wie viele an euch angebunden sind. –

Nach allen Seiten. – Und wenn keine an euch angebunden sind, fragt euch, warum es so ist?!

 

Ich liebe euch so sehr.

Der Vater gibt euch die Kraft für diesen Liebesdienst, so wie er MIR die Kraft gibt.

Nehmt sie.

 

AMEN

12. Februar 2010

Freitag, Februar 12th, 2010

Aus:

JE: 11,52

Vom Verzicht auf Widerstand (1)

Jedem, der dich schlägt auf eine Backe – wende ihm zu auch deine andere!

Jedem, der dir pfänden will dein Hemdgewand – lass ihm auch dein Obergewand!

Jeden, der dich fronen lässt die eine Meile – geleite ihn auch die zweite!

 

Vom Verzicht auf Widerstand (2)

Jedem, der von dir leihen will – gib ihm!

Jeden, der von dir nehmen will – lass ihn!

 

Vom Verzicht auf Vergeltung

Erbarmt euch derer, die euch anfeinden!

Tut Gutes denen, die euch hassen!

Segnet die, die euch verfluchen!

Betet für die, die euch verbrennen!

 

Von der Güte Gottes!

Er, Abba, lässt aufgehen seine Sonne über Gute und über Böse,

Er, Abba, lässt fallen seinen Regen auf Gerechte und auf Ungerechte.

 

Vom Erbarmen Gottes

Abba ist gütig und barmherzig auch zu den Bösen und Unbarmherzigen.

 

Geliebte!

Was gibt es da hinzuzufügen?

Jeder, der dieser Lehre abspricht, wenn auch nur im geringsten Maße, der lebt nicht in der Liebe, sondern der nähert sich nur der Liebe an!

So prüfet eure Lehren.

AMEN

11. Februar 2010

Donnerstag, Februar 11th, 2010

 

Aus:

JE: 11,1

 

Die Worte der „Berglehre“

 

Jesus lehrt von einem Felsen aus

 

Als Jesus die vielen Menschen sah,

setzte er sich auf einen Felsen,

um seine Schüler und die Menschen zu lehren.

 

Er sagte:

 

Von Armen, Hungernden und Trauernden

 

Wohl euch, ihr Armen!

Denn euch wird Gott reich machen lassen.

Wohl euch, ihr Hungernden!

Denn euch wird Gott satt machen lassen.

Wohl euch, ihr Trauernden!

Denn euch wird Gott froh machen lassen.

 

Vom Getadelt- und Gelobtwerden.

 

Wohl euch, wenn sie euch tadeln!

Denn ebenso taten ihre Vorfahren den Propheten.

Wehe euch, wenn sie euch loben!

Denn ebenso taten ihre Vorfahren den Lügenpropheten.

 

Vom Rufmord

 

Wenn sie euch hassen und tadeln

und euch in schlechten Ruf bringen –

freut euch und jubelt an jenen Tagen!

Denn seht! – Groß ist euer Verdienst in den Himmeln.

 

Geliebte!

 

Jetzt beginnen in den Evangelien die „Belehrungen“.

Sie sind damals Wegweiser gewesen.

Ihr bekommt von MIR auch im Heute eure Wegweiser.

Vergleicht sie mit den Wegweisern vor 2000 Jahren.

 

Wie könnt ihr die „alte Sprache“ in eurem modernen Leben wieder finden

und wie könnt ihr das moderne Leben in der alten Sprache wieder finden?

 

Lebt und liebt!

Seid treu und furchtlos!

AMEN

10. Februar 2010

Mittwoch, Februar 10th, 2010

Aus: JE: 10,44

 

Jesus heilt etliche Kranke
(Lk. 6,17-19)

 

Jesus stieg mit den Zwölf den Berg hinab

und blieb auf einer ebenen Stelle stehen.

Viele seiner Anhänger waren gekommen

und viele andere Menschen, um ihm zuzuhören

oder um geheilt zu werden von ihren Krankheiten –

und die von Dämonen Geplagten.

Jedermann wollte ihn berühren;

Denn es ging eine Kraft von ihm aus,

durch die Gott etliche von ihnen gesund werden ließ.

 

Geliebte!

 

Immer wieder werdet ihr in den Evangelien den Begriffen Dämonen und Krankheiten begegnen. Das hat seinen Grund.

Dämonen sind gekennzeichnet durch Verhaltensauffälligkeiten wie Eitelkeit, Wut, Zorn, Gier, Neid usw. Es gibt verschiedene von diesen Wesen. Die Herrschsucht und der Hochmut und die Furcht nähren die höchsten dunklen Gewalten.

All jene Begriffe, die ihr aus euren alten Kirchen als die Sünden erfahren habt.

Doch es nützt nicht, einmal im Jahr zur Beichte zu gehen, es ist eine tägliche Anforderung an euch, eure Verhaltensmuster zu korrigieren, eure Auffälligkeiten abzulegen, eure Unarten zu bearbeiten. Eine tägliche Aufgabe, Geliebte!

Was kann euch dabei helfen?

In erster Linie die Begegnung mit anderen Menschen, denn an diesen Menschen erkennt ihr euer eigenes Übel am Besten.

Einer, der sich vor den Menschen verschließt, der tut sich schwer, sich selbst zu erkennen, denn wo hätte er einen Spiegel.

So ist es wichtig, vor eurer Türe zu kehren.

Erzählt nicht über die anderen, denn dies ist ein starker Nährboden für Dämonen und dunkle Wesenheiten. Der „Tratschteufel“ ist leicht zu erkennen und bei „geschulten“ Menschen ist er noch leichter erkennbar, denn sie reden „gut“ über andere Menschen!

Achtet darauf, dass ihr nicht tarnt.

Geliebte! Wenn ihr euren Tag beschaut, so es Abend geworden ist, dann werdet ihr finden, wie viele Teufel ihr gefüttert habt, den Tag über.

Wenn ihr klug seid, dann bereitet den Tag am Morgen vor, indem ihr Zeiten der Stille habt und euch auf MICH im VATER besinnt, dann ist schon vieles geebnet, wenn ihr betet und bewusst die Einheit sucht. Der Dämon kommt nicht als Strafe,

er ist einer der euch zeigt, wie und wer ihr seid.

Achtet darauf, denn aus diesen Dingen entstehen Kraftlosigkeit und oftmals Krankheiten und Unarten, die ihr lebt! Wie sonst würdet ihr euch erkennen und MICH finden?

 

AMEN

9. Februar 2010

Dienstag, Februar 9th, 2010

 

Aus:

JE: 10,34

 

Jesus erwählt die Zwölf

 

Jesus stieg auf einen Berg,

um dort zu beten – er allein.

 

Er verbrachte die ganze Nacht

im Gebet zu Gott.

 

Als der Tag anbrach,

rief er seine Schüler und seine Anhänger herbei

und erwählte aus ihnen zwölf,

die er „Sendboten“ nannte.

 

Sie sollten „die Seinen“ sein,

die er aussenden wolle zum Verkündigen

und auf die er Vollmacht übertragen könne,

Kranke zu heilen und Dämonen auszutreiben:

 

Simon, der Sohn des Johannes,

ihm hatte er den Beinamen kefa gegeben

(das heißt „der Fels“), und Andreas seinen Bruder;

 

Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus,

ihnen gab er später die Beinamen bene regez

(das heißt „die Jähzornigen“);

Philippus Bar Tholomäus

(das heißt „der Sohn des Tholmai“

und Matthäus, den Steuerpächter;

 

Thomas und Jakobus, den Sohn des Alfäus;

 

Thaddäus und Simon qannaia

(das heißt „der Eiferer“)

 

Judas, den Sohn des Jakobus, und Juda ischqireta

(das heißt „der Mann aus der Stadt“).

 

 

 

 

Treue!

 

Ihr seid erwählt und ihr seid jene, die bereit sind zu wachsen.

Das Wachstum aus euch beginnt, wenn ihr erkennt, in wessen Sinn ihr seid?

 

AMEN