21. Februar 2010

Aus:

JE 12,16

 

Jesus und seine Brüder

 

Jesus und seine Schüler waren nach Hause gekommen.

Wieder versammelten sich so viele Menschen um ihn,

dass er und seine Schüler nicht einmal in Ruhe essen konnten.

Als seine Brüder davon hörten, waren sie empört.

Daher machten sie sich auf den Weg,

um ihn zur Vernunft zu bringen.

Sie sagten: Er hat den Verstand verloren!

Als sie zu seinem Haus kamen,

blieben sie draußen stehen und ließen ihn rufen.

Die Menschen saßen um Jesus herum.

Sie sagten:

Sieh! – Deine Brüder.

Sie stehen draußen.

Sie fragen nach dir.

 

Jesus antwortete:

Wer sind meine Brüder?

 

Dann sagte er, indem er die Hände

über seine Schüler ausstreckte:

Seht! – Meine Brüder.

 

 

 

Geliebte!

 

Wenn ihr den Weg der Liebe geht und zu Propheten werdet,

dann werdet ihr Abneigung erfahren.

Abneigen werden sich vorerst die Engsten um euch!

Manchmal sogar die Partner.

Seid geduldig, denn ihr wisst:

Im eigenen Dorf ist der Prophet nichts wert

und das eigene Dorf kann auch die Familie sein.

Seid geduldig, denn im Laufe der Zeit

werden sie eure Früchte erkennen und sich für ihre Worte und Taten schämen.

Doch ihr müsst geduldig, nachsichtig und barmherzig sein.

Ihr müsst ertragen, dass sie euch unrecht tun.

Durch dieses Ertragen werdet ihr mehr reifen als durch alle Lehren.

Sinkt jedoch nicht in falsche Demut.

Ertragen heißt nicht, nichts mehr zu sagen.

Haltet euch an MEIN Leben. Darin werdet ihr alles erkennen.

 

Hast du schon „deine“ Bibelstelle gefunden?

 

Wenn du sie gefunden hast, dann schreibe sie dir auf ein Blatt,

kopiere sie und zeige sie deiner vertrautesten Person.

 Dann beginnt deine Arbeit!

 

AMEN

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