Archive for Februar, 2010

28. Februar 2010

Sonntag, Februar 28th, 2010

Aus:

JE: 14, 14

 

Jesus heilt einen Besessenen

 

Jesus und seine Schüler

kamen ans jenseitige Ufer des Sees

in das Gebiet der Gadarener.

Nachdem er das Boot verlassen hatte,

kam ein Mann auf ihn zu,

in dem ein Dämon war.

 

Als er Jesus von weitem sah,

begann er zu laufen und schrie:

Was willst du von mir, du Knecht Gottes?

Ich beschwöre dich bei Gott:

Banne mich nicht!

 

Jesus gebot: Verschwinde, du Dämon,

aus diesem Mann!

Im selben Augenblick

war der Dämon verschwunden.

 

Als Jesus ins Boot steigen wollte,

fragte ihn der Mann,

der besessen gewesen war,

ob er bei ihm bleiben dürfe.

Aber Jesus erlaubte es ihm nicht.

Er gebot: Geh in dein Haus,

und erzähle deinen Angehörigen,

was der Herr an dir getan hat!

 

Dann stieg er ins Boot.

Und sie kehrten zurück

ans diesseitige Ufer des Sees.

 

 

 

 

Geliebte!

 

Jeder, der Mir nachfolgt,

ist fähig, dies zu tun.

Könnt ihr die Teufel und Dämonen sehen,

hören, spüren?

 

Sie sind überall, so wie auch Ich überall bin!

Wenn ihr es auf die leichte Schulter nehmt,

werden sie euch in Besitz nehmen,

so wie der Dämon es

in eben gehörter Erzählung tat.

 

Viele Menschen sind von ihren Dämonen

in Besitz genommen!

 

Einer der größten Dämonen heißt:

Besserwisserei!

Die Menschen meinen,

sie würden das Recht auf ein Wissen haben

und dürften dieses vertreten.

 

Wisset ihr Lieben! Wissen ist nicht Weisheit.

Es gibt Wissen ohne Weisheit,

das ist nicht viel wert,

aber es gibt die Weisheit ohne das Wissen nicht!

Dem die Weisheit inne ist, der muss nicht wissen –

der ist einfach und nichts kann ihn mehr täuschen.

 

Dann wird einer dem Dämon

und dem Teufel gewahr sein.

Wenn du Weisheit inne hast,

dann wirst du in der Begegnung

den Teufel der Rechthaberei erkennen

und niemals kämpfen mit ihm.

Es gibt keinen Grund zu kämpfen,

denn das, was du hast,

das kann dieser nicht im Kampf gewinnen:

WEISHEIT!

Weil er die nicht hat, muss er Recht haben!

Hätte er Weisheit, müsste er nicht Recht haben.

 

Mit diesen Worten betrachtet den heutigen Tag.

Ich liebe euch so sehr

 

AMEN

27. Februar 2010

Samstag, Februar 27th, 2010

 

Aus:

JE: 14,1

 

Die Bootsfahrten Jesu

 

Jesus lehrt vom Boot aus

 

 

Jesus ging mit seinen Schülern

an den See Gennesaret.

Viele Menschen kamen zu ihm.

 

Da gebot er seinen Schülern,

sie sollten ihm ein Boot herbeischaffen,

damit die Menschen

ihn nicht bedrängten.

 

Dann stieg er in das Boot,

setzte sich und bat Simon,

ein wenig vom Ufer weg zu rudern.

 

Darauf begann er zu lehren –

sitzend, vom Boot aus.

 

 

Geliebte!

 

Mir folgten viele Menschen – nicht nur Gläubige –

vielmehr waren es Neugierige

und auch Kritiker und auch solche,

die Mich zu Tode bringen wollten,

weil sie Mich hassten.

 

Warum wird ein Mensch,

der so in der Liebe lebt und lehrt, gehasst?

Diese Frage ist wohl sehr oft

schon gestellt worden.

 

Es ist ein Gesetz, dass das Helle

nicht ohne das Dunkle existieren kann.

Meine Aufgabe war es, das Dunkle zu sehen,

zu spüren, auszuhalten

und dabei Meine Liebe täglich zu erneuern.

 

Ich habe nicht alles dümmlich ertragen –

glaubt das nicht – doch Ich habe ertragen!

Ich habe ertragen, was in Mir in Resonanz ging –

denn damit hatte es keine Macht mehr über Mich.

Meine Macht ist unendlich –

alles hätte Ich vernichten können

und Ich hätte Mir Respekt

und Abstand bewirken können,

doch was habe Ich euch gelehrt?

 

Geht den erhabenen, liebenden und sanften Weg!

 

Doch wenn ein Sturm kommt, dann gebietet!

Und wenn ein Teufel sich auf euch stürzt,

dann gebietet!

 

Aber wenn der VATER euch ruft,

dann beugt euch!

 

AMEN

26. Februar 2010

Freitag, Februar 26th, 2010

 

Aus:

JE: 14,1

 

Die Bootsfahrten Jesu

 

Jesus lehrt vom Boot aus

 

 

Jesus ging mit seinen Schülern

an den See Gennesaret.

Viele Menschen kamen zu ihm.

 

Da gebot er seinen Schülern,

sie sollten ihm ein Boot herbeischaffen,

damit die Menschen

ihn nicht bedrängten.

 

Dann stieg er in das Boot,

setzte sich und bat Simon,

ein wenig vom Ufer weg zu rudern.

 

Darauf begann er zu lehren –

sitzend, vom Boot aus.

 

 

Geliebte!

 

Mir folgten viele Menschen – nicht nur Gläubige –

vielmehr waren es Neugierige

und auch Kritiker und auch solche,

die Mich zu Tode bringen wollten,

weil sie Mich hassten.

 

Warum wird ein Mensch,

der so in der Liebe lebt und lehrt, gehasst?

Diese Frage ist wohl sehr oft

schon gestellt worden.

 

Es ist ein Gesetz, dass das Helle

nicht ohne das Dunkle existieren kann.

Meine Aufgabe war es, das Dunkle zu sehen,

zu spüren, auszuhalten

und dabei Meine Liebe täglich zu erneuern.

 

Ich habe nicht alles dümmlich ertragen –

glaubt das nicht – doch Ich habe ertragen!

Ich habe ertragen, was in Mir in Resonanz ging –

denn damit hatte es keine Macht mehr über Mich.

Meine Macht ist unendlich –

alles hätte Ich vernichten können

und Ich hätte Mir Respekt

und Abstand bewirken können,

doch was habe Ich euch gelehrt?

 

Geht den erhabenen, liebenden und sanften Weg!

 

Doch wenn ein Sturm kommt, dann gebietet!

Und wenn ein Teufel sich auf euch stürzt,

dann gebietet!

 

Aber wenn der VATER euch ruft,

dann beugt euch!

 

AMEN

25. Februar 2010

Donnerstag, Februar 25th, 2010

Aus: JE: 13,25

 

Gerüchte über Jesus

 

Jesus war bekannt geworden.

Die einen sagten:

Das Selbst des Johannes

hat sich an ihn geheftet.

Deswegen ist seine Kraft verstärkt.

Andere sagten: Er ist Elija.

Wieder andere sagten:

Er ist der Prophet.

Als Herodes Antipas das hörte, sagte er:

Johannes, dessen Kopf

ich abschlagen ließ –

Sein Selbst hat sich an ihn geheftet.

 

Kinder des Friedens!

 

Die Menschen damals hatten große Furcht

und sie hatten wenig Wissen

und noch weniger Glauben.

Aberglaube bestimmte ihren Alltag.

Die Menschen heute haben keine Furcht –

außer der Furcht des Egos

    – und auch wenn sie heute mehr wissen,

    so glauben sie umso weniger.

Geld bestimmt ihren Alltag.

 

Wenn die Tage gezählt sind, wird sich jeder,

der sein Leben an Geld geheftet hat,

sich dem Sein,dem Tod beugen,

denn niemand kann sich Leben kaufen.

Jene die meinen, sie können sich ihr Leben

durch Geld verlängern,

jene kaufen sich die Hölle!

 

Ich als euer Lehrer, als der,

der Christus in euch erblühen lassen wird,

sage euch:

Sucht nach dem Reinsten in euch,

denn mag es auch jetzt noch klein erscheinen,

so hat es die Wirkkraft des Universums in sich.

 

Und: Fürchtet euch nicht

vor dem Bösen und Unreinen in euch

    – seid diesem Anteil gewahr und lasst ihn überstrahlen

    mit der Schönheit des Reinen.

Wenn ihr dem Reinen Kraft gebt,

dann wird es siegen –

egal, was euch irgendjemand

in eurem Leben über euch gesagt hat,

so ist das Reine in euch da und verfügbar –

außer ihr selbst vernichtet es

mit eurem Willen und Wollen.

 

Ich liebe euch so sehr.

 

AMEN

24. Februar 2010

Mittwoch, Februar 24th, 2010

Aus:

 

JE: 13,13

Das Martyrium des Johannes

 

An seinem Geburtstag gab Herodes Antipas

seinen Beamten und Offizieren und den Vornehmen

seines Fürstentums ein Gastmahl.

Plötzlich kam Salome herein,

die Tochter der Herodias, um zu tanzen.

Sie gefiel dem Herodes Antipas

und seinen Tischgästen.

Daher sagte er zu dem Mädchen: Fordere von mir,

und ich werde dir geben –

 bis zur Hälfte meines Fürstentums!

Und er schwur es ihr mit einem Eid.

 

Da ging Salome hinaus,

 beriet sich mit ihrer Mutter und fragte:

Was soll ich fordern? Herodias antwortete:

Den Kopf des Johannes!

Darauf ging Salome hinein zu Herodes Antipas.

Sie sagte: Ich will, dass du mir gibst

den Kopf – des Johannes – in einer Schüssel!

Es schmerzte den Landesfürsten sehr.

Aber wegen des Eides und der Tischgäste

 konnte er nicht widerrufen.

 

Da schickte er seinen Leibwächter

 und befahl ihm,

Johannes den Kopf abzuschlagen

 und heraufzubringen.

Der Leibwächter ging hinaus,

schlug ihm im Kerker den Kopf ab,

brachte ihn in einer Schüssel

und gab ihn dem Mädchen.

Und das Mädchen trug ihn zu seiner Mutter.

 

Als die Schüler des Johannes das hörten,

kamen sie, nahmen seinen Leichnam

und legten ihn in ein Grab.

Dann gingen sie zu Jesus

und erzählten ihm alles,

was Johannes getan und gelehrt hatte.

 

Geliebte! Treue! Nachfolger!

Ihr findet diese Szene grausam?

Ihr meint, Ich hätte ihm beistehen sollen, und

Ich hätte ihm dieses irdische Leben

 schenken können?

Ja, das hätte Ich wohl tun können,

aber seine Seele hätte Ich damit zerstört.

Deshalb achtet genau bei eurem Hadern

 und bei euren Urteilen:

Betrachtet mit der Kraft eures Herzens

und mit der Frage aus dem Gewissen:

Was ist für diese Seele gut und wichtig?

Dann werdet ihr so häufig

 den Nutzen der Situationen erkennen

und erkennen, warum einige

 an Krebs dahin gerafft werden,

andere Unfälle haben

 und wieder andere im Reichtum

ihre Versuchung oder Prüfung haben.

Ihr werdet erkennen,

wenn eure Seele dazu geboren wird!

 

Ich liebe euch so sehr

AMEN

23. Februar 2010

Dienstag, Februar 23rd, 2010

 

Aus:

 

JE: 13,5

 

Jesus über Johannes

 

 

Nachdem die Johannesschüler weggegangen waren,

sprach Jesus zu den Menschen

über Johannes den Täufer.

Er sagte: Um was zu sehen,

 seid ihr hinausgegangen?

Einen Eiferer? – Geistig verwirrt?

Oder: Um was zu sehen,

seid ihr hinausgegangen?

Einen Mann? – Gekleidet in Byssus?

Seht! – Die Byssus tragen –

 sie leben in den Palästen der Könige.

Oder: Um was zu sehen, seid ihr hinaus gegangen?

Einen Propheten? – Gekleidet in ein Kamelfell?

Ja! – Ich sage euch: Mehr als einen Propheten!

Dieser ist es, über den geschrieben steht:

„Seht! – Ich sende einen Boten vor mir her.“

Nie lebte unter den von Frauen Geborenen

 ein Größerer als Johannes der Täufer.

Aber der „Kleinere“ – im Königtum Gottes

 ist ein Größerer als Johannes.

 

Geliebte!

Dies zu verstehen, ist euch dies möglich?

Wenn ihr euer Leben annehmt,

 so wie es Johannes tat,

so wird es gut sein.

Geboren in einer wohlhabenden Familie,

hat er dem Ruf Folge geleistet bis in den Tod.

Wäre es gewesen, dass Ich ihn

 vom Tod befreit hätte,

vor seinem irdischen Tod,

 dann hätte er sein Wort nicht erfüllt.

Er hat dieses Wort dem Vater gegeben

 und ist diesem treu gefolgt.

So ging es auch Mir!

Ich habe Mein Wort dem Vater gegeben

 und bin Meinem Wort treu geblieben!

Auch ihr habt dem Vater euer Wort gegeben!

Bleibt ihr diesem Wort auch treu?

 

Ich liebe euch so sehr

 

AMEN

22.Februar 2010

Montag, Februar 22nd, 2010

 

Aus:

JE: 13,1

Johannes und Jesus

 

Johannes´ Frage und Jesu Antwort

 

Nachdem Johannes im Kerker von den Taten Jesu gehört hatte,

ließ er zwei seiner Schüler zu sich rufen,

schickte sie zu ihm und ließ ihn fragen:

Bist du Er, der Kommende?

Oder erwarten wir einen anderen?

 

Sie kamen zu Jesus und sagten:

Johannes schickt uns zu dir und fragt:

„Bist du Er, der Kommende?

Oder erwarten wir einen anderen?“

 

Jesus antwortete:

Geht hin zu Johannes und sagt:

„Blinde sehen, und Taube hören.

Lahme gehen, und Stumme reden.

Armen wird die Frohbotschaft gemeldet,

und Trauernde werden getröstet.“

 

Und: „Wohl dir, Johannes! –

Außer, du ärgerst dich über mich.“

 

 

 

Ihr Treuen!

 

Johannes wusste, wer Ich war – er wusste es und er wollte,

dass Ich komme und ihn rette aus seiner Gefangenschaft.

Dies jedoch war nicht im Sinne des Vaters.

Dies wusste Johannes zu diesem Zeitpunkt nicht.

In der Inkarnation davor durfte Johannes die Kraft des Vaters gebrauchen

und er hat sich damit gerühmt.

Dieses Mal durfte er die Kraft des Vaters nicht gebrauchen

und er wollte Mich darum bitten – doch auch Ich durfte sie nicht für ihn einsetzen.

Er hätte es wieder in Ruhm umgewandelt.

So jedoch, das Schicksal ertragend ohne Hader und Zorn,

so erfüllte er seine Seele mit Heil.

 

Wenn einer unter euch ist,

der mit seinem Schicksal hadert – so denkt an Johannes,

der heil wurde dadurch, dass sich die Schrift an ihm erfüllte.

 

Welche Schriftstelle erfüllt sich an dir?

 

AMEN

21. Februar 2010

Sonntag, Februar 21st, 2010

Aus:

JE 12,16

 

Jesus und seine Brüder

 

Jesus und seine Schüler waren nach Hause gekommen.

Wieder versammelten sich so viele Menschen um ihn,

dass er und seine Schüler nicht einmal in Ruhe essen konnten.

Als seine Brüder davon hörten, waren sie empört.

Daher machten sie sich auf den Weg,

um ihn zur Vernunft zu bringen.

Sie sagten: Er hat den Verstand verloren!

Als sie zu seinem Haus kamen,

blieben sie draußen stehen und ließen ihn rufen.

Die Menschen saßen um Jesus herum.

Sie sagten:

Sieh! – Deine Brüder.

Sie stehen draußen.

Sie fragen nach dir.

 

Jesus antwortete:

Wer sind meine Brüder?

 

Dann sagte er, indem er die Hände

über seine Schüler ausstreckte:

Seht! – Meine Brüder.

 

 

 

Geliebte!

 

Wenn ihr den Weg der Liebe geht und zu Propheten werdet,

dann werdet ihr Abneigung erfahren.

Abneigen werden sich vorerst die Engsten um euch!

Manchmal sogar die Partner.

Seid geduldig, denn ihr wisst:

Im eigenen Dorf ist der Prophet nichts wert

und das eigene Dorf kann auch die Familie sein.

Seid geduldig, denn im Laufe der Zeit

werden sie eure Früchte erkennen und sich für ihre Worte und Taten schämen.

Doch ihr müsst geduldig, nachsichtig und barmherzig sein.

Ihr müsst ertragen, dass sie euch unrecht tun.

Durch dieses Ertragen werdet ihr mehr reifen als durch alle Lehren.

Sinkt jedoch nicht in falsche Demut.

Ertragen heißt nicht, nichts mehr zu sagen.

Haltet euch an MEIN Leben. Darin werdet ihr alles erkennen.

 

Hast du schon „deine“ Bibelstelle gefunden?

 

Wenn du sie gefunden hast, dann schreibe sie dir auf ein Blatt,

kopiere sie und zeige sie deiner vertrautesten Person.

 Dann beginnt deine Arbeit!

 

AMEN

20. Februar 2010

Samstag, Februar 20th, 2010

Aus:

JE: 12,1

 

Jesus in Galiläa (4)

 

Jesus lehrt in Nazaret

 

Jesus kam nach Nazaret, wo er aufgewachsen war.

Am Sabbat ging er, wie er es gewohnt war, in die Synagoge.

Als er aufstand, um vorzulesen, wurde ihm die Buchrolle des Propheten Jesaja gereicht.

Während er die Buchrolle aufrollte, stieß er auf die Stelle:

Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat.

Zu verkündigen den Armen, hat er mich gesandt,

zu verbinden, die zerbrochenen Herzens sind,

auszurufen für die Gefangenen „Freilassung“

und für die Gefesselten „Öffnung der Fesseln“,

auszurufen ein Jahr des Wohlgefallens.

………

An dieser Stelle brach Jesus die Lesung ab.

Er rollte die Buchrolle zusammen, gab sie dem Synagogendiener und setzte sich.

Dann sagte er zu den Versammelten, während alle Augen ihn anstarrten:

Heute, vor euren Ohren, ließ Gott erfüllen diese Schriftstelle.

Darauf ermahnten ihn alle

  • entsetzt darüber, dass er (nur) die Worte von der Güte vorgelesen hatte.

    Dann sagten sie: „Ist das nicht „der Gelehrte, der Sohn eines Gelehrten“?! „

Jesus antwortete: Vielleicht werdet ihr zu mir sagen:

„Alles, wovon wir gehört haben, dass du es in Kafarnaum getan hast – tu es auch hier!“

Ich! – Ich sage euch:

Es gibt keinen Propheten, der verachtet ist – außer in seinem Heimatort!

Als sie das hörten, wurden alle in der Synagoge zornig,

standen auf und stießen ihn zum Ort hinaus.

Dann trieben sie ihn an den Abhang jenes Berges,

auf dem ihr Ort erbaut worden war, um ihn hinab zu stürzen.

Doch plötzlich – ohne abzustürzen – drehte er sich um,

ging mitten zwischen ihnen hindurch

und verschwand – hinab nach Kafarnaum.

 

 

Geliebte!

 

Welche Stelle in der heiligen Schrift ist für euch geschrieben?

Habt ihr sie schon entdeckt?

Erfüllt ihr sie, so wie ICH erfüllt habe?

Glaubt nicht, die Schrift ist nur gegeben um zu sein,

denn so wie ICH erfüllt habe, so sollt auch ihr erfüllen.

Dafür ist die Schrift gegeben.

 

ICH liebe euch so sehr.

AMEN

 

19. Februar 2010

Freitag, Februar 19th, 2010

Aus:

JE: 11,42

 

 

Jesu Lehre erregt Staunen

 

Als Jesus diese Worte gelehrt hatte,

staunten die Menschen über seine Lehre.

 

Denn er hatte sie gelehrt

als Bevollmächtigter,

nicht wie die Schriftgelehrten.

 

 

 

 

Geliebte!

 

Das wird euch unterscheiden von jenen, die aus Büchern predigen.

Ihr werdet echt sein und aus dem Herzen reden

und es wird sein wie damals,

als die Menschen zwar nicht alles verstanden, doch jene,

für die es bestimmt war,

die hörten mit dem Herzen und folgen MIR bis heute!

 

ICH liebe euch so sehr.

 

AMEN