27. Januar 2010

Aus:

JE: 7,13

 

Johannes wird festgenommen

 

Der Landesfürst Herodes Antipas hatte Johannes festnehmen und im Kerker fesseln lassen – wegen Herodias, der Frau seines Bruder Boetos, die er geheiratet hatte.

 

Denn Johannes hatte zu ihm gesagt: Es ist dir nicht erlaubt, die Frau deines Bruders zu heiraten.

 

Deswegen grollte Herodias ihm so, dass sie ihn am liebsten hätte töten lassen.

 

Aber sie konnte es nicht, denn Antipas hatte Scheu vor Johannes, weil er wusste, dass er ein Gerechter und Heiliger war, und ließ ihn bewachen.

 

Wenn er ihm zuhörte, stritt er sich viel mit ihm. Dennoch hörte er ihm gerne zu.

 

 

 

Meine Liebsten!

 

Die Sache mit Johannes beschreibt Mein treuer Bruder Aivhanov

als eine gute Erlösung aus Johannes Tun als Elia.

Es beschreibt die Wichtigkeit der Wiedergeburt und der Gegebenheit der Erlösung

durch das Erleben.

Hätte es für Johannes denn nicht auch Gnade geben können? –

Nein – denn der Hochmut war sein Fallstrick!

 

Achtet darauf, dass euch Hochmut und Herrschsucht nicht fängt,

denn dabei könnt ihr schnell fallen.

Johannes hat nicht um Gnade gefleht,

er wollte es erlösen auf seine radikale Art und Weise und es war gut so.

Er ist Mein Zeuge und zeigte so auch die Bereitschaft,

alles für den Vater zu erdulden, ohne zu jammern und zu hadern.

 

Hätte es Gnade gegeben?

 

Ja, das hätte es gegeben, doch:

Er hat nicht darum gebetet, weil er die Schrift erfüllt hat.

Welche Zeugen für die Wiedergeburt hättet ihr sonst noch?

Da gibt es nicht viele, die erhalten geblieben sind.

 

Wisset:

Nützet euer Leben, als hättet ihr nur das eine Leben.

Doch wisset, dass vieles aus alten Zeiten stammt, viele Protokolle zeugen davon.

Macht euch jedoch nicht zu sehr auf die Suche,

denn:

Das Jetzt ist erfüllt mit Gnade aus des Vaters Himmel!

 

AMEN

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